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	<title>Alex Mroos</title>
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	<description>Hier auf Heizungsbau.net finden Sie wichtige Informationen zur Heizungsbau-Branche für Endverbraucher und Bauherren!</description>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Mroos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 15:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gasheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur & Wartung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Gastherme nicht richtig eingestellt, kann dies zu einer erheblichen Energieverschwendung beitragen. Das wiederum ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern kann in Anbetracht der immer weiter ansteigenden Gaspreise auch richtig ins Geld gehen. Es ist daher wichtig, dass Sie die Therme korrekt einstellen. Wie Sie hierbei vorgehen und was beim Einstellen der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ist die Gastherme nicht richtig eingestellt, kann dies zu einer erheblichen Energieverschwendung beitragen. Das wiederum ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern kann in Anbetracht der immer weiter ansteigenden Gaspreise auch richtig ins Geld gehen. Es ist daher wichtig, dass Sie die Therme korrekt einstellen. Wie Sie hierbei vorgehen und was beim Einstellen der Gastherme zu beachten ist, darauf gehen wir in diesem Ratgeber ein.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><style>
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</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Wird die Gastherme nicht richtig eingestellt, kann hierdurch viel Energie verschwendet werden.</li>



<li>Es kann zu weiteren Problemen kommen, sodass beispielsweise Heizkörper nicht richtig warm werden oder tropfen.</li>



<li>Sie sollten die Heizungseinstellung von einem Experten durchführen lassen. Möglich ist dies beispielsweise im Rahmen der Wartung.</li>



<li>Zu den wichtigsten Einstellungen gehören die Anpassung der Vorlauftemperatur, der hydraulische Abgleich und das Einstellen der Heizungskurve.</li>



<li>Im Sommerbetrieb sollte die Gastherme anders funktionieren als im Winterbetrieb.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was muss an einer Gastherme für eine optimale Nutzung eingestellt werden?</h2><p class="wp-block-paragraph">Damit die Gastherme die gewünschte Arbeit optimal ausführen kann, also den Raum erwärmt und gleichzeitig Energie spart, sollten einige wichtige Einstellungen vorgenommen werden. Diese betreffen unter anderem <strong>die Vorlauftemperatur</strong>, aber auch den <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/hydraulischer-abgleich-heizung-20142124" title="">hydraulischen Abgleich</a>.</p><p class="wp-block-paragraph">Welche Einzelheiten Sie diesbezüglich beachten sollten, darauf gehen wir nachfolgend ein. Zunächst möchten wir uns jedoch mit der folgenden Frage beschäftigen:</p><h3 class="wp-block-heading">Woran erkenne ich, dass meine Gastherme nicht richtig eingestellt ist?</h3><p class="wp-block-paragraph">Leider stellen viele Hausbesitzer erst dann fest, dass die Gastherme nicht richtig eingerichtet ist, wenn die Heizung bereits benötigt wird, also im Herbst. Dies zeigt sich dann unter anderem an den folgenden Aspekten:</p><ul class="wp-block-list">
<li>die Heizkörper werden entweder gar nicht warm oder nur im oberen Bereich</li>



<li>der Heizkörper blubbert oder knackt. Teilweise kann er sogar pfeifen</li>



<li>der Heizkörper schaltet sich nicht mehr aus</li>



<li>es tropft aus dem Heizkörper</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">All das führt letztendlich dazu, dass unnötig viel Gas verbraucht wird, um die gewünschten Temperaturen doch noch zu erzeugen. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf die Umweltbilanz aus, sondern kann in Anbetracht der immer weiter steigenden Gaspreise auch sehr teuer werden.</p><h3 class="wp-block-heading">3 Tipps, um die Gastherme selbst richtig einzustellen:</h3><p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Aspekte, die bei einer Gastherme unbedingt beachtet werden sollten. Hierzu gehören:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tag- und Nachtabsenkung</strong><br>Um Gas zu sparen, empfiehlt es sich, die Anpassungen für Tag und Nacht korrekt vorzunehmen. Während am Tag gerade in der kalten Jahreszeit angenehme Temperaturen herrschen sollten, muss es nachts in der Regel nicht zu warm sein im Haus. Das heißt, dass die Temperaturen in der Zeit, in der Sie schlafen, geringer ausfallen können. Dies regulieren Sie über die sogenannte Nachtabsenkung.<br>Die Nachtabsenkung kann jedoch dazu führen, dass es zur Schimmelbildung kommt. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass auch nachts Temperaturen von <strong>mindestens 18 °C</strong> eingehalten werden. Außerdem ist es auch im Winter notwendig, <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/richtig-lueften-im-winter-20214615" title="">richtig zu lüften</a>.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Tipp:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Die Heizung kann bereits etwa 30 Minuten vor Ihrer gewöhnlichen Schlafenszeit in den Nachtmodus springen und die Temperaturen senken.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Anpassung an die Sommerzeit</strong><br>Während der Sommermonate ist die Heizung in der Regel nicht notwendig. Da Sie aber auch im Sommer Warmwasser benötigen, muss die Gastherme dennoch einsatzbereit sein. Diesbezüglich ist zu beachten, dass die Wassertemperatur niemals dauerhaft unter 60 °C abfallen sollte, denn hierdurch können sich gefährliche <strong>Legionellen</strong> ausbreiten. Sie können jedoch auch eine sogenannte Legionellenschaltung verwenden. Sie sorgt dafür, dass das Wasser in regelmäßigen Abständen auf über 70 °C erhitzt wird, sodass die Legionellen, sollte es welche geben, absterben.<br></li>



<li><strong>Anpassung für bestimmte Wochentage</strong><br>Um keine Energie zu verschwenden, gleichzeitig aber immer von einer angenehmen Wärme zu profitieren, empfiehlt es sich, den Bedarf den einzelnen Wochentage anzupassen. Angenommen Sie gehen unter der Woche um 22 Uhr ins Bett. Dann könnte die Heizung von montags bis freitags jeweils um 21:30 Uhr herunterfahren, um Energie zu sparen. Am Wochenende gehen Sie für gewöhnlich erst um Mitternacht ins Bett? Dann können Sie die Nachtabsenkung für 23:30 Uhr einstellen. Ähnlich gehen Sie für die Morgenstunden vor.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Thermostate nutzen</h3><p class="wp-block-paragraph">Neben der Einstellung der Therme sollten auch die Thermostate der Heizung den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Hier ist der Bedarf je nach Raum unterschiedlich, denn beispielsweise werden in der Regel im Wohnzimmer höhere Temperaturen benötigt als in der Küche oder dem Schlafzimmer. Dementsprechend sollten die Thermostate an den Heizkörpern in den verschiedenen Räumen auch auf die richtige Stufe gestellt werden. Um im Wohnzimmer eine Temperatur von etwa 20 bis 22 Grad zu erreichen, sollte das Thermostat sich beispielsweise auf Stufe 3 oder 4 befinden, während in der Küche und im Schlafzimmer meist Temperaturen unter 20 Grad ausreichend sind und sich das Thermostat dementsprechend auf Stufe 2 befinden sollte.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Diese Einstellungen sollte ein Experte vornehmen</h2><p class="wp-block-paragraph">Oben haben Sie bereits erfahren, welche Einstellungen Sie selbst an der Gastherme vornehmen können. Nachfolgend möchten wir jedoch auf weitere Aspekte eingehen, die sehr wichtig sind. Die entsprechenden Konfigurationen sollten dementsprechend durch einen Fachmann durchgeführt werden.</p><h3 class="wp-block-heading">Vorlauftemperatur einstellen</h3><p class="wp-block-paragraph">Die sogenannten <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/vorlauftemperatur-heizung-20162549" title="">Vorlauftemperaturen</a> haben ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten. Als Vorlauftemperaturen werden die Temperaturen bezeichnet, die benötigt werden, um das Wasser in der gewünschten Temperatur von der Heizanlage bis zum Heizkörper zu transportieren.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie hoch sollte die Vorlauftemperatur bei einer Gastherme sein?</h3><p class="wp-block-paragraph">Es ist zu beachten, dass die Vorlauftemperatur bei einer klassischen Heizkörper-Heizung deutlich höher sein muss als bei einer Fußbodenheizung. Wie hoch sie bei der Gastherme sein muss, richtet sich also vor allem danach, ob Sie klassische Heizkörper oder eine moderne <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/fussbodenheizung-20193761" title="">Fußbodenheizung</a> verwenden.</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vorlauftemperatur bei Gastherme mit Heizkörpern</strong><br>Betreiben Sie die Gastherme mit Heizkörpern, sollte die Vorlauftemperatur bei 65 bis 90 °C liegen, je nachdem, in welchem Zustand die Anlage ist.<br></li>



<li><strong>Vorlauftemperatur bei Gastherme mit Fußbodenheizung</strong><br>Wenn Sie eine Gastherme mit Fußbodenheizung nutzen, wird eine Vorlauftemperatur von circa 45 °C benötigt.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Was passiert, wenn die Vorlauftemperatur zu niedrig eingestellt ist?</h3><p class="wp-block-paragraph">Liegt eine zu niedrige Vorlauftemperatur vor, kann dies einige Probleme mit sich bringen. So besteht beispielsweise das Risiko, dass die Heizkörper nicht richtig warm werden. Gleichzeitig ist es notwendig, dass im Heizkreislauf mehr Wasser permanent zirkuliert, damit die benötigte Raumtemperatur überhaupt erzeugt werden kann. Hierdurch steigen der Gasverbrauch und die Stromkosten. Außerdem besteht das Risiko, dass die Pumpe vorzeitig erneuert werden muss.</p><h3 class="wp-block-heading">Gastherme richtig einstellen – Heizkurve</h3><p class="wp-block-paragraph">Die sogenannte Heizkurve ist eine Darstellung, in der die Vorlauftemperatur, die Außentemperatur und die Heizgrenztemperatur abgelesen werden können. Um möglichst viel Energie zu sparen, sollte das Heizen erst starten, wenn die Außentemperatur unter 16 °C absinkt. Deshalb ist es wichtig, die <strong>Heizkurve möglichst niedrig einzustellen</strong>. Außerdem sollte sie erst spät beginnen.</p><p class="wp-block-paragraph">Entsprechend der Heizkurve müssen auch die Vorlauftemperaturen eingestellt werden. Je geringer die Außentemperatur ist, desto höher muss die Vorlauftemperatur sein, um die gewünschten Temperaturen zu erreichen.</p><p class="wp-block-paragraph">Diese Anpassungen sollten Sie nicht selbst vornehmen, da verschiedene Aspekte mit einbezogen werden sollten. So kann sich beispielsweise auch die Dämmung des Hauses auf unterschiedliche Weise auswirken. Es ist daher wichtig, dass der Experte die Einstellung der Heizkurve vornimmt.</p><h3 class="wp-block-heading">Hydraulischer Abgleich</h3><p class="wp-block-paragraph">Wird ein Heizkörper nicht richtig warm, muss er in der Regel entlüftet werden. Dabei wird Luft aus der Heizung abgelassen. Allerdings muss, um den Druck stabil zu halten, gleichzeitig auch wieder Wasser im Heizkörper aufgefüllt werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Hilft das <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/heizung-entlueften" title="">Entlüften der Heizung</a> nicht, ist ein sogenannter hydraulischer Abgleich erforderlich. Dabei werden entsprechende Anpassungen vorgenommen, sodass die Energie optimal verteilt wird. Die Einsparungen hierdurch belaufen sich auf bis zu 15 Prozent, was gerade in der momentanen Situation Gold wert ist. Wichtig ist allerdings, dass der hydraulische Abgleich Ihrer Heizung durch einen Fachmann durchgeführt wird, der sich mit der Materie auskennt.</p><h3 class="wp-block-heading">Regelmäßige Wartung der Gastherme</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Gastherme sollte regelmäßig gewartet werden, und zwar aus sicherheitstechnischen Gründen. Deshalb ist eine Wartung sogar gesetzlich vorgeschrieben und muss einmal pro Jahr durchgeführt werden. Gleichzeitig stellt der Experte durch die Wartung sicher, dass <strong>Verschleißteile</strong> ausgetauscht werden, sodass die gesamte Anlage ein möglichst langes Leben haben kann. Selbstverständlich dürfen Sie die Wartung ebenfalls nicht selbst durchführen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet es, die Gastherme von einem Experten einstellen zu lassen?</h2><p class="wp-block-paragraph">Wie erwähnt, sollten Sie die Wartung und das Optimieren der Therme einem Fachmann überlassen. Für die <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/was-kostet-die-wartung-einer-heizung-20215107" title="">Wartung</a> und das Einstellen der Gastherme sollten Sie mit Kosten von circa 150 bis 170 Euro rechnen. Hier können die Kosten jedoch anhand verschiedener Faktoren variieren.</p><h3 class="wp-block-heading">Was sind die Vorteile der Einstellung der Gastherme durch einen Experten?</h3><ul class="wp-block-list">
<li>professionelle Anpassung an den eigenen Bedarf</li>



<li>individuelle Beratung</li>



<li>Fachwissen, das Ihnen hilft, den Energieverbrauch zu senken und Kosten zu sparen</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten anfragen &amp; Gastherme einstellen lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Jedes Grad, um das Sie die Temperatur senken können, trägt zu einer Einsparung von Heizkosten bei. Gerade in der aktuellen Lage kann Ihre Heizung andernfalls zum echten Geldverschwender werden. Unter anderem sollten die Vorlauftemperatur und die Tag- und Nachtabsenkung richtig eingestellt werden. Auch ein hydraulischer Abgleich kann notwendig werden. Während Sie einige Einstellungen selbst vornehmen können, sollten Sie für die maßgeblichen Anpassungen einen Profi beauftragen. Für einen optimalen Betrieb sollten Sie Ihre Therme außerdem im Zuge einer Wartung regelmäßig überprüfen lassen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/gastherme-richtig-einstellen-20236465">Gastherme richtig einstellen: Einstellung von Temperatur & Co.</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<link>https://www.heizungsbau.net/magazin/mini-blockheizkraftwerk-kosten-20236445</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex Mroos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 11:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternative Heizsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten & Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blockheizkraftwerke, abgekürzt meist als BHKW bezeichnet, sind Anlagen, mit denen sich sowohl Wärme als auch elektrische Energie erzeugen lässt. Das Mini- beziehungsweise Mikro-BHKW erweist sich als umweltfreundliche und ressourcenschonende Alternative zu vielen anderen Heizungsarten. Um Wärme und Strom zu erzeugen nutzt diese Art von Blockheizkraftwerk die Kraft-Wärme-Kopplung. Doch was kostet ein solches Mini-Blockheizkraftwerk, ist es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Blockheizkraftwerke, abgekürzt meist als BHKW bezeichnet, sind Anlagen, mit denen sich sowohl Wärme als auch elektrische Energie erzeugen lässt. Das Mini- beziehungsweise Mikro-BHKW erweist sich als umweltfreundliche und ressourcenschonende Alternative zu vielen anderen Heizungsarten. Um Wärme und Strom zu erzeugen nutzt diese Art von Blockheizkraftwerk die Kraft-Wärme-Kopplung. Doch was kostet ein solches Mini-Blockheizkraftwerk, ist es mit hohen Anschaffungskosten verbunden und lohnt sich die Investition? Von Bedeutung ist außerdem die Frage, welche Förderungen für Blockheizkraftwerke zur Verfügung stehen.</p><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:<strong></strong></h2><ul class="wp-block-list">
<li>Ein Mini-BHKW lohnt sich, wenn es jährlich circa 4.000 bis 6.500 Betriebsstunden erreicht.</li>



<li>Die Kosten für ein Blockheizkraftwerk liegen je nach Art zwischen 15.000 bis 50.000 Euro.</li>



<li>Die jährlichen Wartungskosten von circa 700 Euro sollten bedacht werden.</li>



<li>Es ist wichtig, die richtige Größe zu wählen, damit die Anlage effizient arbeiten und die erwünschte, elektrische Leistung erbringen kann.</li>



<li>Die laufenden Kosten für Strom und Wärme lassen sich durch ein BHKW erheblich senken.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie funktioniert ein Mini-Blockheizkraftwerk?</h2><p class="wp-block-paragraph">Zur Erzeugung von Strom und Wärme wird bei einem <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/blockheizkraftwerk-20152500" title="">Blockheizkraftwerk</a> ein Brennstoff zum Antrieb eines Generators verbrannt. Der Antrieb erfolgt je nach Variante meist über einen Motor. Es können jedoch auch Brennstoffzellen zum Einsatz kommen. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerk-Systemen nutzen Blockheizkraftwerke das Prinzip der sogenannten <strong>Kraft-Wärme-Kopplung</strong>. Dabei wird auch die Abwärme genutzt. Das hat den Vorteil, dass neben dem erzeugten Strom auch die erzeugte Wärme zum Heizen verwendet werden kann. Der vom BHKW erzeugte Strom kann dabei direkt genutzt oder gegebenenfalls ins <strong>öffentliche Stromnetz</strong> eingespeist werden. Für den eingespeisten Strom gibt es dann eine Vergütung.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Achtung</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Allerdings ist zu beachten, dass es verschiedene Arten von Blockheizkraftwerken mit unterschiedlichen Stromerzeugern und Motoren gibt, auch wenn die grundlegende Funktionsweise die gleiche ist.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Je nach Modell und unter den richtigen Bedingungen bieten Blockheizkraftwerke eine hohe Wirtschaftlichkeit, weshalb sie insbesondere im industriellen und gewerblichen Bereich gern zur Stromerzeugung und als Heizung genutzt werden. Mitunter können sich aber gerade kleine Blockheizkraftwerke, also die Mikro- oder <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/nano-blockheizkraftwerk-20142276" title="">Nano-Blockheizkraftwerke</a> auch für Privatkunden lohnen, während Mini-BHKW in diesem Bereich meist zu groß dimensioniert sind.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Arten von Blockheizkraftwerken gibt es?</h3><p class="wp-block-paragraph">Bei Blockheizkraftwerken lassen sich verschiedene Arten unterscheiden. Die unterschiedlichen Arten der BHKWs ergeben sich insbesondere anhand der jeweiligen elektrischen Leistung. So unterscheidet man in der Regel zwischen Mini-, Nano- und Mikro-BHKWs.</p><ul class="wp-block-list">
<li>Bei dem Nano-BHKW handelt es sich um die kleinste Art von BHKWs, sie können als stromerzeugende Heizung genutzt werden und erbringen eine elektrische Leistung von bis zu etwa 2,5 Kilowatt.</li>



<li>Sogenannte Mikro-BHKWs erbringen schon eine etwas höhere elektrische Leistung und können etwa zwischen 2,5 und 15 Kilowattstunde Strom erzeugen.</li>



<li>Von einem Mini-BHKW spricht man meist, wenn das BHKW als Heizung verwendet werden kann und eine Leistung von etwa 20 bis 50 Kilowatt erbringt.</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus gibt es noch BHKWs, die deutlich leistungsfähiger als Nano-, Mikro- oder Mini-BHKWs sind, weshalb man sie auch als Groß-BHKWs bezeichnet. Im privaten Sektor lohnt sich ihr Einsatz jedoch kaum bis gar nicht.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie setzen sich die Preise für das Blockheizkraftwerk zusammen?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für ein BHKW setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die sich extrem aufsummieren. Daher ist es wichtig, schon vor der Anschaffung alle Kosten zu kennen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die größten Kostenfaktoren erfahren Sie nachfolgend:</p><h3 class="wp-block-heading">Anschaffungs- und Installationskosten</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Höhe der Anschaffungs- und Installationskosten richtet sich vor allem nach der Art der Anlage. So kostet ein Mikro-BHKW beziehungsweise ein Nano-BHKW, die sich vor allem für den Betrieb im Einfamilienhaus eignen, circa 15.000 bis 30.000 Euro. Entscheiden Sie sich für ein Mini-BHKW, das für Ein- und Mehrfamilienhäuser jedoch zu groß ist, müssen Sie mit circa 25.000 bis 50.000 Euro Kosten rechnen.</p><p class="wp-block-paragraph">In diesem Preis sind auch Kosten für das jeweilige Zubehör für das BHKW bereits enthalten.</p><h3 class="wp-block-heading">Brennstoffkosten (Wärme)</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Brennstoffkosten, die beispielsweise für das Gas oder einen fossilen Brennstoff benötigt werden, liegen für ein Einfamilienhaus in der Regel bei circa 1.500 Euro pro Jahr. Hier kommt es aber natürlich auch die individuellen Begebenheiten an.</p><h3 class="wp-block-heading">Brennstoffkosten (Strom)</h3><p class="wp-block-paragraph">Vom Energieversorger müssen in der Regel nur noch 75 Prozent Strom zugekauft werden, da das Blockheizkraftwerk durch seinen Betrieb etwa 25 Prozent Strom erzeugt. Hieraus ergeben sich jährliche Brennstoffkosten für die Erzeugung von Strom in Höhe von circa 260 Euro sowie die Kosten, die für den Zukauf von Strom anfallen, in Höhe von circa 900 Euro. Auch hier kommt es natürlich auf unterschiedliche Faktoren an.</p><p class="wp-block-paragraph">Die jährlichen Gesamtstromkosten liegen in diesem Beispiel somit bei circa 1.160 Euro.</p><h3 class="wp-block-heading">Wartungskosten</h3><p class="wp-block-paragraph">Zweimal pro Jahr sollte das Blockheizkraftwerk gewartet werden, um zu verhindern, dass die Anlage schon nach wenigen Jahren den Geist aufgibt. Pro Wartung sollten Sie mit circa 350 Euro rechnen. Pro Jahr liegen die Wartungskosten für ein BHKW somit bei circa 700 Euro und sind im Vergleich zu anderen Heizungsarten deutlich höher.</p><h3 class="wp-block-heading">BHKW Preise – Beispielrechnung</h3><p class="wp-block-paragraph">Nachfolgend möchten wir Ihnen die Preise gegenüberstellen. Wir gehen in unserem Beispiel von einem Mikro-BHKW für ein Einfamilienhaus aus, da ein Mini-BHKW zu groß dimensioniert ist und für ein Einfamilienhaus daher in der Regel nicht infrage kommt.</p><figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Beschreibung</strong></td><td><strong>Kosten pro Jahr</strong></td></tr><tr><td>Anschaffungs- und Installationskosten</td><td>Ca. 15.000 bis 30.000 Euro</td></tr><tr><td><strong>jährliche Kosten</strong></td><td></td></tr><tr><td>Brennstoffkosten Wärme (für Gas)</td><td>Ca. 1.560 Euro</td></tr><tr><td>Brennstoffkosten für Strom</td><td>Ca. 260 Euro</td></tr><tr><td>Kosten für den Stromversorger (für den Zukauf von Strom)</td><td>Ca. 900 Euro</td></tr><tr><td>Wartungskosten (2 Wartungen pro Jahr)</td><td>Ca. 700 Euro</td></tr><tr><td><strong>jährliche Gesamtkosten</strong></td><td>Ca. 3.420 Euro</td></tr></tbody></table></figure><p class="wp-block-paragraph">Die Wartungskosten können um die Hälfte gesenkt werden, wenn nur eine Wartung pro Jahr erfolgt. Experten empfehlen jedoch, die Anlage zweimal pro Jahr warten zu lassen, da sie recht störungsanfällig ist.</p><h3 class="wp-block-heading">Wann amortisiert sich ein BHKW?</h3><p class="wp-block-paragraph">Stellt man den Preis für ein Mini-BHKW den jährlichen Kosten gegenüber, lässt sich feststellen, dass sich die Anschaffungskosten für eine solche Anlage nach spätestens <strong>sechs Jahren</strong> amortisiert haben. Es ist von einer Gesamtlebensdauer des BHKWs beziehungsweise der Heizung von circa 25 Jahren auszugehen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Gibt es aktuell eine Förderung für Blockheizkraftwerke?</h2><p class="wp-block-paragraph">Um die hohen Anschaffungskosten für ein Blockheizkraftwerk zu reduzieren, können Sie eine <strong>Förderung</strong> in Anspruch nehmen. Diese erhalten Sie beim <a href="https://www.bafa.de/DE/Home/home_node.html" title="">BAFA</a> (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Zu beachten ist allerdings, dass die BAFA-Förderung schriftlich zu beantragen ist. Das Ganze muss bereits vor dem Bau der Anlage beziehungsweise meist sogar vor der Beauftragung des Dienstleisters erfolgen.</p><p class="wp-block-paragraph">Wie hoch die Förderung ausfällt, richtet sich vor allem danach, wie groß das Blockheizkraftwerk ist.</p><p class="wp-block-paragraph">Anlagen mit einer Leistung von bis zu 10 kW erhalten einen maximalen Zuschuss in Höhe von 1.900 Euro. Anlagen wie das Mikro-BHKW mit einer Leistung von bis zu 20 kW erhalten einen maximalen Zuschuss in Höhe von 3.500 Euro.</p><p class="wp-block-paragraph">Außerdem können Sie einen sogenannten Effizienzbonus beantragen. Der Wärmeeffizienzbonus liegt bei bis zu 25 Prozent der Basisförderung und der Stromeffizienzbonus bei bis zu 60 Prozent der Basisförderung. Es lohnt sich hier gegebenenfalls die Beratung durch einen Heizungsbauchfachbetrieb in Anspruch zu nehmen. <strong></strong></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten finden &amp; beauftragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu vielen anderen Heizungen sind die Anschaffungskosten bei einem Blockheizkraftwerk deutlich teurer. Hinzu kommen die Kosten für den Betrieb, also beispielsweise für den Brennstoff, für den benötigten Strom und für die Wartung. Dem gegenüber steht eine geringe Förderung. Ob sich ein Mini-, Mikro- oder Nano-BHKW für Sie lohnt, sollten Sie daher immer von einem Experten ermitteln lassen. Sollten Sie sich für den Einbau eines Nano- oder Mikro-BHKWs entscheiden, ist es außerdem sinnvoll, Angebote von verschiedenen Heizungsexperten einzuholen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/mini-blockheizkraftwerk-kosten-20236445">Mini-Blockheizkraftwerk Kosten: Was kostet ein BHKW für Zuhause?</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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