Die Roth Werke GmbH mit Sitz in Dautphetal-Buchenau zählt zu den führenden Herstellern von Energie- und Sanitärsystemen in Europa. Das mittelständische Familienunternehmen gehört zu der Roth Industries GmbH & Co. KG und beschäftigt weltweit rund 1.400 Mitarbeiter an 27 Produktions- und Vertriebsstandorten. Unter dem Motto „Leben voller Energie“ vernetzt Roth seine Produktsysteme zu einem ganzheitlichen System – von der regenerativen Energieerzeugung über wirtschaftliche Energiespeicherung bis zur effizienten Energienutzung.
In den Bereichen Energiespeichersysteme, Flächen-Heiz- und Kühlsysteme sowie Composite-Technologien gilt Roth als Weltmarktführer und ist im „Lexikon der deutschen Weltmarktführer“ gelistet. Mit eigener Forschung und Entwicklung setzt Roth seit über 75 Jahren Standards in der modernen Gebäudetechnik.
Nachhaltigkeit und Innovation bei Roth
Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften sind fest in der Unternehmensphilosophie der Roth Werke verankert. Das Unternehmen ist nach dem anspruchsvollen Umweltmanagementsystem EMAS zertifiziert und verfolgt ein ambitioniertes Klimaschutzprogramm mit klaren Zielen. Ein Vorzeigeprojekt ist das Roth Systemrohr X-PERT S5®+, das zu 100 Prozent mit CO₂-freiem Ökostrom aus norwegischen Wind- und Wasserkraftanlagen produziert wird – ein Leuchtturmbeispiel für nachhaltige Fertigung.
Für sein konsequentes Engagement wurde Roth mehrfach ausgezeichnet: mit der EcoVadis-Silbermedaille für nachhaltiges Wirtschaften, vom Magazin Focus für herausragendes Klima-Engagement sowie vom Zentralverband Sanitär-Heizung-Klima. Letzterer verlieh Roth 2019 das Qualitätssiegel „Zertifizierter Hersteller“ – ein Beleg für hohe Produktqualität, umfangreiche Serviceangebote und kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung.
Roth Werke: Historie
Die Wurzeln der Roth Werke reichen bis in die unmittelbare Nachkriegszeit zurück. Im Jahr 1947 gründete Heinrich Roth gemeinsam mit Andreas und Christian Bögel die Firma Bögel & Roth im hessischen Hinterland. Der Handwerksbetrieb fertigte zunächst Waschkesselöfen und Beetplatten mit einfachsten Mitteln. In den 1940er-Jahren erreichte das junge Unternehmen ein bescheidenes Jahresumsatzniveau von 25.000 Deutsche Mark. Anfang der 1950er-Jahre übersprang der Umsatz erstmals die Grenze von 100.000 Deutsche Mark. Die Beschäftigtenzahl lag in dieser Gründungsphase durchschnittlich bei zehn Mitarbeitern.
Ein entscheidender Wendepunkt kam 1961, als Manfred Roth mit 21 Jahren in den Betrieb seines erkrankten Vaters eintrat und die geschäftliche Verantwortung übernahm. Der junge Unternehmer erkannte früh, dass die Monostruktur des Kesselofengeschäfts überwunden werden musste – und setzte auf Diversifizierung zu einem Industrieunternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern. Parallel zur Unternehmensführung absolvierte er ein VWL-Studium an der Philipps-Universität Marburg, das er 1968 als Diplom-Volkswirt abschloss. In den 1960er-Jahren vollzog das Unternehmen mit der Aufnahme von Stahl-Heizöltanks und Duschkabinen einen wegweisenden Branchenwechsel in die Heiz- und Sanitärtechnik. Der Jahresumsatz stieg von rund 200.000 Deutsche Mark auf etwa fünf Millionen Deutsche Mark im Jahr 1969. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von zehn auf 77.
Die 1970er-Jahre brachten mit dem Einstieg in die Kunststofftechnik den größten Entwicklungsschub: Die Großblasformtechnik machte Roth zum Technologieführer, und die Polyethylen-Heizöltanks bildeten die Basis für spätere Energie- und Wasserspeicher. Mit der Gründung von Roth France begann die Internationalisierung, und das Umsatzniveau verzehnfachte sich bis Ende des Jahrzehnts. Die 1980er-Jahre brachten Programmerweiterungen in der Gebäudetechnik, die das Unternehmen in die zukunftsweisenden Sparten Energie- und Sanitärsysteme führten.
Mit der Eröffnung der Kunststoffspritzerei und der Gründung von Roth Kunststofftechnik in Wolfgruben baute das Unternehmen sein Geschäftsfeld Kunststoff weiter aus. Der Kauf von Bolenz & Schäfer in Eckelshausen leitete 1989 die Expansion in die Hydraulik- und Composite-Technologien ein. Der Jahresumsatz verdoppelte sich, die Beschäftigtenzahl stieg auf 1.100 Mitarbeiter.
Die 1990er-Jahre waren geprägt von Unternehmensgründungen im In- und Ausland, darunter die Übernahme von Lintech (später Roth Scandinavia) in Dänemark. Der Aufbau der Sparten Hydraulik und Composite-Technologien sowie die Weiterentwicklung der Gebäudetechnik steigerten den Jahresumsatz um nahezu zwei Drittel. Im neuen Jahrtausend setzte sich der Unternehmensausbau dynamisch fort, und die Fokussierung auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien wurde zur neuen Triebfeder der Unternehmensentwicklung.
Im Jahr 2016 wurden alle Unternehmen unter der einheitlichen Marke Roth harmonisiert. 2017 übernahm die dritte Generation mit Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger und Dr. Anne-Kathrin Roth die Geschäftsführung. Im Jahr 2020 betrug der spartenkonsolidierte Umsatz 293 Millionen Euro bei 1.340 Beschäftigten.
Hier sind die wichtigsten Meilensteine von Roth Werke:
- 1947 gründet Heinrich Roth gemeinsam mit den Brüdern Bögel die Firma Bögel & Roth zur Fertigung von Waschkesselöfen und Beetplatten
- 1961 tritt Manfred Roth mit 21 Jahren in den väterlichen Betrieb ein und übernimmt die Unternehmensleitung
- 1963 übernehmen Heinrich und Manfred Roth alle Gesellschaftsanteile
- 1964 beginnt die Fertigung von Stahl-Heizöltanks und Duschkabinen als Einstieg in die Sanitärbranche
- 1970 startet die Produktion von Kunststoff-Heizöltanks
- 1977 wird das Unternehmen Schlesinger für Bürstenherstellungsmaschinen in die Gruppe integriert
- 1978 entsteht die Roth Werke GmbH als eigenständige Gesellschaft innerhalb der neuen Obergesellschaft Roth Industries GmbH & Co. KG
- 1989 erfolgt die Übernahme von Bolenz & Schäfer mit Expansion in Hydraulik- und Composite-Technologien
- 1992 gründet Roth einen weiteren Produktionsstandort in Bischofswerda
- 2016 werden alle Unternehmen unter der einheitlichen Marke „Roth“ harmonisiert
- 2017 übernehmen Claus-Heinrich Roth, Christin Roth-Jäger und Dr. Anne-Kathrin Roth als dritte Generation die Geschäftsführung
- 2019 erhält Roth das Qualitätszeichen „Zertifizierter Hersteller“
- 2024 übernimmt Christin Roth-Jäger die Position des CEO der Roth Industries
- 2025 verstirbt Unternehmensgründer Manfred Roth im Alter von 85 Jahren
Roth Werke in Zahlen und Fakten
| Unternehmenssitz | Roth Werke GmbH, Am Seerain 2, 35232 Dautphetal-Buchenau |
| Gründung | 1947 |
| Geschäftsführer | Christin Roth-Jäger (*1973) |
| Gründer | Heinrich Roth |
| Anzahl Mitarbeiter | Rund 1.400 weltweit |
| Erhältlich | Europa, Nord- und Südamerika, China – 27 Standorte weltweit |
| Produkte | Das Sortiment umfasst Flächen-Heiz- und Kühlsysteme für Neubau und Sanierung, Wärmepumpensysteme, Wärmespeicher sowie Heizöltanks. Hinzu kommen Rohr-Installationssysteme für Trink- und Heizwasser, Solarsysteme, Glasduschen, Wandverkleidungssysteme sowie Regenwasser- und Abwasseranlagen. |
| Besonderheiten | International führender Anbieter von Fußbodenheizungen (im Lexikon der deutschen Weltmarktführer vertreten). Zertifiziert nach EMAS und ISO 9001, Träger des ZVSHK-Qualitätszeichens und ausgezeichnet mit der EcoVadis-Silbermedaille für nachhaltiges Engagement. |
| Internetseite | www.roth-werke.de |
Welche Produkte bietet Roth Werke an?
Roth hat sich zum Weltmarktführer für Fußbodenheizungen entwickelt und bietet durchdachte Heizlösungen für jeden Anwendungsfall. Ob eleganter Neubau oder behutsame Modernisierung eines Altbaus: Roth liefert passende Systeme, die sich harmonisch in jedes Bauvorhaben einfügen. Das Sortiment reicht von robusten Heizungsrohren über komplette Verlegesysteme bis hin zur intelligenten Raumregelung per Smartphone.
Ergänzt wird das Angebot durch Wärmepumpen, Speicherlösungen und hochwertige Sanitärprodukte. Alle Komponenten werden in Deutschland entwickelt und gefertigt – mit dem Anspruch, Wohnkomfort und Energieeffizienz optimal zu verbinden.
Flächen-Heiz- und Kühlsysteme – mehrfach ausgezeichnete Qualität
Die Flächen-Heiz- und Kühlsysteme von Roth gehören zu den Kernprodukten des Unternehmens. Das Sortiment umfasst vielseitige Systemlösungen für Neubau und Sanierung – mit innovativen Technologien, die Effizienz und Nachhaltigkeit zusammenbringen. Die Roth Systemrohre DUOPEX S5®, X-PERT S5®+ und ClimaComfort S5 werden in der einzigartigen 5-Schichten-CoEx-Technology gefertigt und sorgen für optimale Wärmeübertragung bei höchster Langlebigkeit.
Mit dem ClimaComfort® Compactsystem präsentiert Roth eine Lösung speziell für die Modernisierung: Dank der extrem niedrigen Aufbauhöhe von nur 17 Millimetern lässt sich das System direkt auf vorhandene Estriche legen. Die ClimaComfort Compact-Systemplatte besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET und wurde vom Fraunhofer UMSICHT-Institut mit einem Preis für innovativen Umweltschutz ausgezeichnet. Weitere zentrale Systemkomponenten wurden wiederum vom Sentinel Holding Institut als „QNG ready“ zertifiziert und eröffnen damit den Zugang zu KfW-Förderprogrammen.
Nassbausysteme – Fußbodenheizungen im Neubau
Beim Neubau bieten sich die besten Möglichkeiten, eine Fußbodenheizung von Grund auf zu planen. Die klassische Variante: Die Heizungsrohre werden auf einer Dämmschicht verlegt und anschließend mit Estrich übergossen. Nach dem Aushärten entsteht ein massiver Speicherboden, der Wärme aufnimmt und über Stunden gleichmäßig abgibt. Roth bietet verschiedene Verlegesysteme für diese Bauweise an. Beim Tackersystem werden die Rohre mit speziellen Klammern auf Dämmplatten befestigt – besonders praktisch bei verwinkelten Grundrissen. Die Noppenplatten hingegen führen die Rohre sicher zwischen kleinen Erhebungen und integrieren gleichzeitig eine Trittschalldämmung.
Für alle, die es besonders schnell mögen, gibt es Systemplatten mit vorgeformten Kanälen, in die sich die Rohre einfach eindrücken lassen. Der Rohrabstand lässt sich je nach Wärmebedarf zwischen 50 und 300 Millimetern variieren – in Bädern enger für mehr Wärme, in Fluren weiter für weniger Wärme.
Trockenbausysteme – Fußbodenheizungen bei der Renovierung
Lange galt eine Fußbodenheizung im Altbau als schwierig umsetzbar – zu hoch der Aufbau, zu aufwendig die Arbeiten. Roth hat dieses Problem gelöst und bietet Systeme, die sich mit minimaler Aufbauhöhe direkt auf vorhandene Böden verlegen lassen. Das ClimaComfort® Compact erreicht eine Gesamthöhe von nur 17 Millimetern – kaum mehr als ein dicker Teppich. Möglich macht das eine clevere Konstruktion mit eingearbeiteten Wärmeleitblechen aus Aluminium, die die Wärme der Rohre schnell und gleichmäßig an die Oberfläche transportieren. Die Trägerplatte selbst besteht aus recyceltem PET – eine Lösung, die das Fraunhofer-Institut mit einem Umweltpreis ausgezeichnet hat.
Für Situationen mit etwas mehr Spielraum gibt es das TBS-System mit 25 Millimeter Aufbauhöhe. Das Panelsystem verwandelt auf Wunsch auch Wände und Decken in Heizflächen – eine elegante Option für Räume, in denen der Bodenbelag unangetastet bleiben soll.
Regelungstechnik – intelligente Steuerung für jedes Zimmer
Ihr volles Potenzial entfaltet eine Fußbodenheizung erst mit der richtigen Steuerung. Roth bietet Regelungstechnik, die jeden Raum individuell auf Wunschtemperatur bringt. Das Herzstück bilden die Heizkreisverteiler, die das warme Wasser auf die einzelnen Räume aufteilen. Integrierte Durchflussmesser zeigen auf einen Blick, ob alle Kreise optimal versorgt werden.
Die Raumthermostate gibt es in verschiedenen Ausführungen: von der einfachen Variante mit Drehrad bis zum eleganten Touchscreen-Display. Wer mag, steuert die Heizung per App vom Sofa oder von unterwegs. Die Stellantriebe, die auf Befehl des Thermostats den Wasserfluss regulieren, arbeiten dabei geräuschlos.
Weiteres Sortiment von Roth Werke
Neben Fußbodenheizungen umfasst das Roth Sortiment weitere Produkte für ein behagliches und energieeffizientes Zuhause. Im Bereich Wärmeerzeugung bietet das Unternehmen Wärmepumpen an, die Umweltwärme aus Luft oder Erdreich nutzen und sich ideal mit Fußbodenheizungen kombinieren lassen. Die Wärmespeicher der Thermotank-Serie bevorraten überschüssige Energie für Zeiten mit höherem Bedarf.
Wer mit Öl heizt, findet bei Roth sichere Doppelwandtanks mit bis zu 15 Jahren Garantie. Im Sanitärbereich hat sich Roth als Pionier für Komplettduschen einen Namen gemacht – die preisgekrönte Vinata-Serie ermöglicht den Umbau von der Badewanne zur barrierefreien Dusche innerhalb eines Tages. Das Wandverkleidungssystem Vipanel bietet eine schnelle Alternative zu aufwendigen Fliesenarbeiten. Abgerundet wird das Programm durch Solarsysteme, Installationsrohre für Trinkwasser und Umwelttechnik wie Regenwasserspeicher.
| Produktlinien | Modellreihen | Beschreibung |
| Heizungsrohre |
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| Neubau-Heizsysteme |
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| Systeme für die Renovierung |
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| Steuerung und Regelung |
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Was kosten Produkte von Roth Werke?
Die Kosten für eine Fußbodenheizung von Roth hängen von verschiedenen Faktoren ab: der gewählten Systemvariante, der zu beheizenden Fläche und den baulichen Gegebenheiten vor Ort. Als grobe Orientierung: Für ein klassisches System im Neubau sollten Bauherren mit Materialkosten von 25 bis 45 Euro pro Quadratmeter Heizfläche rechnen. Die flachen Renovierungssysteme liegen aufgrund der aufwendigeren Konstruktion mit Wärmeleitblechen etwas höher bei 40 bis 55 Euro pro Quadratmeter.
Die Heizungsrohre selbst kosten je nach Ausführung zwischen 1,00 und 1,50 Euro pro Meter. Noppenplatten für den Neubau schlagen mit 10 bis 25 Euro pro Quadratmeter zu Buche, die ClimaComfort Compact Systemplatten für die Renovierung mit 25 bis 35 Euro pro Quadratmeter. Ein Heizkreisverteiler für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit sechs bis acht Räumen kostet zwischen 250 und 400 Euro. Roth vertreibt seine Fußbodenheizungen ausschließlich über den Fachhandel, sodass der endgültige Preis vom Installationsbetrieb kalkuliert wird. Dieser berücksichtigt neben dem Material auch Planung, Lieferung und fachgerechte Montage.
Fördermöglichkeiten für den Einbau einer Fußbodenheizung
Der Einbau einer Roth Fußbodenheizung als Teil einer energetischen Maßnahme wird durch attraktive staatliche Förderprogramme unterstützt. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude bezuschusst der Staat energetische Einzelmaßnahmen mit 15 Prozent der Kosten. Wer vorab einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen lässt, erhält sogar 20 Prozent.
Richtig interessant wird es beim Heizungstausch: Wer seine alte Heizung durch eine Wärmepumpe ersetzt und dabei eine Fußbodenheizung einbaut, kann im Rahmen des KfW-Programms 458 bis zu 70 Prozent Förderung erhalten. Die Grundförderung von 30 Prozent gibt es für alle klimafreundlichen Heizungen. Der Klimageschwindigkeits-Bonus von bis zu 20 Prozent belohnt den schnellen Abschied von fossilen Brennstoffen. Wärmepumpen mit besonders umweltfreundlichen Kältemitteln bringen weitere 5 Prozent Effizienzbonus. Haushalte mit geringerem Einkommen profitieren zusätzlich vom Einkommensbonus. Viele Roth Komponenten sind offiziell für diese Förderprogramme qualifiziert – ein wichtiger Pluspunkt bei der Antragstellung.
Kosten von Produkten von Roth Werke
Die Preise (Stand: Dezember 2025) sind Herstellerempfehlungen und verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, jedoch exklusive Lieferung und Montage.
| Produktreihe | Preise (rund) |
| Heizungsrohr X-PERT S5®+ 17 Millimeter, 200 Meter Rolle | 230 Euro |
| X-PERT S5®+ 17 Millimeter, 600 Meter Rolle | 650 Euro |
| X-PERT S5®+ 14 Millimeter, 600 Meter Rolle | 690 Euro |
| ClimaComfort S5® Systemrohr 120 Meter | 195 Euro |
| Roth ClimaComfort® Compact Systemplatte | 225 Euro |
| Noppenplatte 14 bis 17 Millimeter, 10,08 Quadratmeter | 175 Euro |
Vorteile von Roth-Produkten
- Weltmarktführer bei Fußbodenheizungen
- Über 75 Jahre Erfahrung
- Systeme für Neubau und Renovierung
- Klimaneutrale Rohrproduktion
- Ausgezeichnet für Nachhaltigkeit
- Qualifiziert für KfW-Förderung
- Entwicklung und Fertigung in Deutschland
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