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	<title>Solarthermie &#8211; Heizungsbau.net</title>
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	<description>Hier auf Heizungsbau.net finden Sie wichtige Informationen zur Heizungsbau-Branche für Endverbraucher und Bauherren!</description>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Weißbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 05:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe, die dafürsprechen, sich mit der Frage: „Wie effizient nutze ich die Energie, die mir zur Verfügung steht?“ auseinanderzusetzen. Zwei Faktoren, die in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielen:Aber welche Möglichkeiten gibt es, wenn es darum geht, Strom etwas effizienter zu verbrauchen? Die folgenden Abschnitte enthalten einige spannende Tipps, die sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Gründe, die dafürsprechen, sich mit der Frage: „Wie effizient nutze ich die Energie, die mir zur Verfügung steht?“ auseinanderzusetzen. Zwei Faktoren, die in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielen:</p><ol class="wp-block-list">
<li>Der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit.</li>



<li>Die Chance, bares Geld zu sparen.</li>
</ol><p class="wp-block-paragraph">Aber welche Möglichkeiten gibt es, wenn es darum geht, Strom etwas effizienter zu verbrauchen? Die folgenden Abschnitte enthalten einige spannende Tipps, die sich leicht umsetzen lassen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 1: Ein Home Energy Management System</h2><p class="wp-block-paragraph">Home Energy Management Systeme werden mit „<a href="https://homebattery.ecoflow.com/de/blog/hems" target="_blank" rel="noopener" title="">HEMS</a>“ abgekürzt. Hierbei handelt es sich um digitale Systeme, die ihren Nutzern dabei helfen, ihren Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden besser zu steuern. Die entsprechenden Systeme nutzen Smart Home Technologien, um die verschiedenen Haushaltsgeräte miteinander zu verbinden.</p><p class="wp-block-paragraph">Über sie haben die Nutzer dann die Möglichkeit, ihren Energieverbrauch in Echtzeit zu überwachen. Die Systeme sind gerade auch mit Hinblick auf die optimale Nutzung von Solaranlagen sinnvoll. Sie können auf Wunsch dafür sorgen, dass zum Beispiel die besonders energieintensiven Geräte, wie Waschmaschinen oder Klimaanlagen, dann laufen, wenn der Stromverbrauch insgesamt eher niedrig ist bzw. wenn die PV-Anlage auf dem Dach ausreichend Energie produziert.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 2: Generell Geräte mit einer möglichst hohen Energieeffizienz kaufen</h2><p class="wp-block-paragraph">Viele Hersteller achten mittlerweile darauf, dass ihre Geräte nicht mehr Energie als nötig verbrauchen und möglichst effizient sind. Und auch ein Blick auf einschlägige Seiten wie homeandsmart zeigt, dass es heute grundsätzlich nicht schwer ist, sich energieeffiziente Optionen aus unterschiedlichen Bereichen zu kaufen.</p><p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich dementsprechend, einen Blick auf die angegebenen Energieeffizienzklassen zu werfen. A+++ gilt hier als besonders stromsparend.</p><p class="wp-block-paragraph">Ergänzend hierzu kann es sich lohnen, einen Blick auf die Geräte zu werfen, die vielleicht schon seit Jahren zum Haushalt gehören. Altgeräte verbrauchen oft deutlich mehr Strom. Daher bietet sich hier gegebenenfalls ein Neukauf an.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 3: Stromfresser im Alltag ausfindig machen</h2><p class="wp-block-paragraph">Mit „Stromfresser“ sind in diesem Zusammenhang nicht die alten Geräte aus Tipp Nr. 2 gemeint. Hier geht es vielmehr darum, das eigene Verhalten etwas genauer zu beleuchten. Eines der klassischsten Beispiele: Der Stand-by Betrieb, der zwar durchaus praktisch ist, aber auch Geld kostet.</p><p class="wp-block-paragraph">Am besten ist es immer, die Geräte komplett auszuschalten, wenn sie gerade nicht genutzt werden. Wer sich hier Handgriffe ersparen möchte, nutzt einfach eine Steckerleiste und knipst diese – beispielsweise am Abend – ganz einfach aus.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 4: Die Heiz- und Kühltechnik optimieren</h2><p class="wp-block-paragraph">Geräte, die in diese Kategorie fallen, gehören in der Regel zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Daher bietet es sich an, auch hier etwas genauer hinzuschauen.</p><p class="wp-block-paragraph">Abgesehen davon, dass es mittlerweile<a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/gasheizung-erneuern-20173290"> </a><a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/gasheizung-erneuern-20173290" target="_blank" rel="noopener" title="">gesetzliche Regelungen</a> gibt, die zum Beispiel eine Erneuerung der Gasheizung in vielen Fällen vorgeben, sollten das eigene Nutzerverhalten und die verschiedenen Einstellungen der Geräte hinterfragt werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Wichtige Faktoren, die hierbei relevant werden, sind…:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Thermostate für eine optimale Raumtemperatur</li>



<li>die richtige Einstellung des Kühlschranks (in der Regel reichen 4 bis 5 °C aus)</li>



<li>gut isolierte Fenster und Türen, damit die Temperaturen gut im Raum gehalten werden.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 5: Moderne Smart Home Technologien nutzen</h2><p class="wp-block-paragraph">Wer an Smart Home Technologien denkt, denkt oft an Sprachbefehle und mehr Komfort in den eigenen vier Wänden. Ein Detail, das in diesem Zusammenhang oft vergessen wird, ist, dass es viele Möglichkeiten gibt, mithilfe der entsprechenden Systeme Energie zu sparen.</p><p class="wp-block-paragraph">Auf den Seiten von homeandsmart werden regelmäßig Lösungen vorgestellt, die genau an dieser Stelle ansetzen. Unter anderem ist es dann zum Beispiel möglich, die Heizung per App zu steuern oder die Lichtsteuerung zu automatisieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Im ersten Moment mag es sich hierbei um „Kleinigkeiten“ handelt. Diese helfen jedoch dabei. Den Energiebrauch Schritt für Schritt effizienter zu machen, ohne dass hierdurch der Wohnkomfort eingeschränkt würde. Und ganz nebenbei helfen sie vielleicht auch dabei, auf Dinge zu achten, die in der Vergangenheit – trotz aller Vorsicht – in Vergessenheit geraten sind. Und genau dieser Aspekt führt zum letzten wichtigen Punkt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Ein einmal eingerichtetes Energiemanagement sollte regelmäßig überprüft werden</h2><p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich ist es sinnvoll, sein Energiemanagement regelmäßig zu checken – vor allem, wenn neue Geräte dazukommen. Je nachdem, wie diese ins System integriert werden, können diese mitunter deutliche Änderungen der Gesamtsituation bewirken. Daher sollte auch die „perfekteste Energielandschaft“ nicht als in Stein gemeißelt angesehen, sondern immer wieder hinterfragt werden. Vielleicht ergibt sich auf diese Weise Optimierungsbedarf, der erst auf den zweiten Blick ersichtlich wird?</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Heizungsbauer finden &amp; unverbindlich anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Energieeffizienz ist längst nicht mehr nur ein Thema für Technikfans oder Umweltbewusste – sie betrifft jeden Haushalt. Wer gezielt Maßnahmen ergreift, um seinen Stromverbrauch zu reduzieren, profitiert gleich doppelt: durch mehr Nachhaltigkeit und geringere Energiekosten. Der Einsatz von Home Energy Management Systemen, smarten Technologien und energieeffizienten Geräten kann in Kombination mit einem bewussteren Alltagsverhalten große Wirkung zeigen. Entscheidend ist dabei, regelmäßig zu überprüfen, ob das eigene Energiemanagement noch zu den aktuellen Lebensgewohnheiten passt. So lässt sich langfristig nicht nur Geld sparen, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz leisten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">FAQ zum Thema effizienten Energienutzung</h2><h3 class="wp-block-heading">Was ist ein Home Energy Management System (HEMS)?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein HEMS ist ein digitales System zur Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs im Haushalt. Es hilft dabei, Geräte intelligent zu vernetzen und den Stromverbrauch zu optimieren – z. B. indem es energieintensive Geräte bevorzugt dann laufen lässt, wenn die Solaranlage auf dem Dach viel Strom produziert.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie finde ich heraus, ob ein Gerät energieeffizient ist?</h3><p class="wp-block-paragraph">Achte auf die Energieeffizienzklasse auf dem Energielabel. Geräte mit der Kennzeichnung A+++ (bzw. A bei neuen Labels) gelten als besonders effizient. Ein Blick auf den tatsächlichen Energieverbrauch in kWh pro Jahr lohnt sich ebenfalls.</p><h3 class="wp-block-heading">Was sind typische Stromfresser im Haushalt?</h3><p class="wp-block-paragraph">Typische Stromfresser sind Geräte im Stand-by-Modus, alte Haushaltsgeräte, schlecht eingestellte Kühlgeräte oder ineffiziente Heizsysteme. Auch unnötig laufende Geräte wie Fernseher oder Ladegeräte gehören dazu.</p><h3 class="wp-block-heading">Lohnt sich die Anschaffung von Smart Home Technologien?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ja, denn sie ermöglichen nicht nur mehr Komfort, sondern helfen auch dabei, Energie zu sparen – etwa durch automatisierte Heizungssteuerung, Lichtregelung oder Verbrauchsüberwachung. Gerade bei größeren Haushalten kann das Einsparpotenzial erheblich sein.</p><h3 class="wp-block-heading">Warum sollte man sein Energiemanagement regelmäßig überprüfen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Weil sich Lebensumstände und Technik ständig ändern. Neue Geräte, geänderte Nutzungsgewohnheiten oder verbesserte Systeme können den Energieverbrauch beeinflussen. Eine regelmäßige Überprüfung hilft, Einsparpotenziale rechtzeitig zu erkennen und zu nutzen.</p>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/energie-effizient-nutzen-20257336">Energie effizient nutzen: So geht’s!</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<dc:creator><![CDATA[DigitaleSeiten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 06:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Energiekosten und die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit machen es für viele Immobilienbesitzer und Mieter immer wichtiger, die Betriebskosten langfristig zu senken. Effiziente Heizsysteme wie Wärmepumpen, Solarthermie oder Hybridheizungen bieten hierfür innovative Ansätze, die nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt entlasten. Effiziente Heizlösungen sind eine Möglichkeit, umlagefähige Betriebskosten wie Heiz- und Warmwasserkosten zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Steigende Energiekosten und die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit machen es für viele Immobilienbesitzer und Mieter immer wichtiger, die Betriebskosten langfristig zu senken. Effiziente Heizsysteme wie Wärmepumpen, Solarthermie oder Hybridheizungen bieten hierfür innovative Ansätze, die nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt entlasten. Effiziente Heizlösungen sind eine Möglichkeit, umlagefähige Betriebskosten wie Heiz- und Warmwasserkosten zu reduzieren und die Attraktivität der Immobilie zu steigern. Gleichzeitig eröffnen sie Vermietern und Eigentümern die Chance, aktiv zur Energiewende beizutragen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Technologie im Fokus: Wärmepumpen </h2><p class="wp-block-paragraph">Wärmepumpen gehören zu den effizientesten Heizsystemen und nutzen erneuerbare Energiequellen wie Luft, Wasser oder Erdreich, um Wärme zu erzeugen. Das Prinzip ist einfach: Die Umgebungswärme wird mithilfe eines Verdichters auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und kann so für Heizung und Warmwasser genutzt werden. </p><p class="wp-block-paragraph">Besonders vorteilhaft ist, dass Wärmepumpen in verschiedenen Gebäudetypen eingesetzt werden können – von Einfamilienhäusern bis zu Mehrfamiliengebäuden. In gut gedämmten Immobilien entfalten sie ihr volles Potenzial und sorgen für eine erhebliche Reduktion der Heizkosten. Dabei ist zu beachten, dass bei der Installation und Wartung <a href="https://objego.de/blog/umlagefaehige-nebenkosten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch nicht umlagefähige Nebenkosten</a> entstehen können. Diese Kosten sind zwar nicht auf die Mieter übertragbar, tragen jedoch langfristig zur Effizienzsteigerung und zum Werterhalt der Immobilie bei. Ein weiterer Pluspunkt der Wärmepumpen ist die nahezu emissionsfreie Betriebsweise, die den ökologischen Fußabdruck spürbar verringert. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Solarthermie: Die Kraft der Sonne nutzen </h2><p class="wp-block-paragraph">Solarthermie-Systeme nutzen die <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/kauf-solaranlage-20246942" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Energie der Sonne</a>, um Wasser zu erwärmen und Heizsysteme zu unterstützen. Durch den Einsatz von Kollektoren auf dem Dach wird die Sonnenenergie aufgefangen und in Wärme umgewandelt. Diese Technik ist besonders effektiv, wenn sie mit Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen kombiniert wird, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet. </p><p class="wp-block-paragraph">Die richtige Planung und Installation sind entscheidend, um die Effizienz einer Solarthermie-Anlage zu maximieren. Wichtig sind hierbei die optimale Ausrichtung der Kollektoren, die Speicherkapazität sowie eine passende Ergänzung durch andere Heizsysteme. Durch die Einsparung fossiler Brennstoffe tragen Solarthermie-Systeme nicht nur zur Kostenreduktion bei, sondern auch zum Umweltschutz. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Hybridheizungen: Die Kombination macht’s </h2><p class="wp-block-paragraph">Hybridheizungen verbinden die Vorteile mehrerer Heizsysteme und passen sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen an. Ein typisches Beispiel ist die Kombination aus einer Wärmepumpe und einem Gas- oder Ölkessel. Während die Wärmepumpe bei moderaten Temperaturen effizient arbeitet, kann der Kessel an kalten Tagen einspringen und zusätzliche Wärme liefern. </p><p class="wp-block-paragraph">Dieses intelligente Zusammenspiel sorgt nicht nur für eine zuverlässige Wärmeversorgung, sondern auch für eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen. Hybridheizungen können zudem durch smarte Steuerungssysteme optimiert werden, die automatisch die wirtschaftlichste Energiequelle auswählen und so die Betriebskosten weiter senken. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Nebenkostenabrechnung und Energieeffizienz </h2><p class="wp-block-paragraph">Die Nebenkostenabrechnung spiegelt oft wider, wie energieeffizient ein Gebäude tatsächlich ist. Kosten für Heizenergie, Warmwasser und andere Betriebskosten können durch moderne Heizlösungen deutlich gesenkt werden. Doch auch nicht umlagefähige Nebenkosten, wie Investitionen in die Modernisierung der Heizungsanlage oder Wartungsarbeiten, spielen eine wichtige Rolle. Sie sind zwar nicht direkt umlegbar, tragen jedoch langfristig zur Reduktion der Gesamtkosten und zur Wertsteigerung der Immobilie bei. </p><p class="wp-block-paragraph">Maßnahmen wie die Installation von Rohrdämmungen, der Austausch alter Heizkörper oder die Integration smarter Thermostate bieten zusätzliche Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu optimieren. So profitieren sowohl Mieter als auch Vermieter von einem energieeffizienten Gebäudemanagement. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fördermöglichkeiten und staatliche Unterstützung </h2><p class="wp-block-paragraph">Um die Umstellung auf energieeffiziente Heizlösungen zu erleichtern, bieten Bund und Länder eine <a href="https://www.haus-bau-blog.de/kosten/staatliche-forderung-heizung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vielzahl von Förderprogrammen</a> an. Zuschüsse und zinsgünstige Kredite können beispielsweise für den Einbau von Wärmepumpen, Solarthermie-Anlagen oder Hybridheizungen in Anspruch genommen werden. </p><p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich werden Maßnahmen wie die Verbesserung der Dämmung oder der Austausch alter Fenster finanziell unterstützt, da sie die Effizienz moderner Heizsysteme steigern. Eine frühzeitige Beratung durch Experten hilft, die passenden Fördermöglichkeiten zu identifizieren und den finanziellen Aufwand zu minimieren. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Warum sich Investitionen in Heiztechnologien lohnen </h2><p class="wp-block-paragraph">Investitionen in moderne Heizsysteme zahlen sich langfristig aus. Neben der unmittelbaren Senkung der Betriebskosten steigt auch der Wert der Immobilie, da energieeffiziente Gebäude immer stärker nachgefragt werden. Zudem profitieren Eigentümer von einem geringeren Wartungsaufwand und einer längeren Lebensdauer der Anlagen. </p><p class="wp-block-paragraph">Nicht zuletzt leisten Vermieter und Eigentümer durch die Nutzung erneuerbarer Energien einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz – ein Faktor, der in Zeiten des Wandels immer wichtiger wird. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Heizungsbauer finden &amp; unverbindlich anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit: Effizienz zahlt sich aus </h2><p class="wp-block-paragraph">Moderne Heiztechnologien wie Wärmepumpen, Solarthermie und Hybridheizungen bieten eine effektive Möglichkeit, Nebenkosten zu senken und die Energieeffizienz zu steigern. In Kombination mit staatlichen Förderungen und gezielten Optimierungsmaßnahmen ermöglichen sie eine nachhaltige Wärmeversorgung, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch überzeugt. Durch die intelligente Auswahl und Kombination der passenden Technik können Eigentümer und Vermieter langfristig profitieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">FAQ zum Thema Effiziente Heizlösungen</h2><h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Technologien gelten als effizient?</strong></h3><p class="wp-block-paragraph">Zu den effizienten Heiztechnologien gehören Wärmepumpen, Solarthermie-Anlagen und Hybridheizungen. Jede dieser Technologien nutzt erneuerbare Energien oder optimiert die Nutzung bestehender Energieträger.</p><h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie können effiziente Heizlösungen die Nebenkosten senken?</strong></h3><p class="wp-block-paragraph">Effiziente Heizsysteme reduzieren den Energieverbrauch und damit die Heizkosten. Dies spiegelt sich in niedrigeren umlagefähigen Betriebskosten wider.</p><h3 class="wp-block-heading"><strong>Lohnen sich Investitionen in moderne Heizsysteme?</strong></h3><p class="wp-block-paragraph">Ja, neben niedrigeren Betriebskosten und gesteigerter Energieeffizienz erhöhen sie den Wert der Immobilie und senken den Wartungsaufwand.</p>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/nebenkosten-senken-effiziente-heizlosungen-20246982">Wärmepumpen, Solarthermie und Co.: Nebenkosten senken durch effiziente Heizlösungen </a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<link>https://www.heizungsbau.net/magazin/waermepumpe-mit-photovoltaik-20236523</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 06:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Selbstversorgung mithilfe erneuerbarer Energie gewinnt in der heutigen Welt immer mehr an Bedeutung und Heizen, ohne dafür zahlen zu müssen, klingt zudem ja auch ziemlich interessant. Eine besonders nachhaltige und effiziente Methode besteht darin, eine Wärmepumpe mit einer Solarstrom erzeugenden Photovoltaikanlage zu kombinieren und damit den Eigenverbrauch an Energie zumindest weitgehend zu decken. Dieser [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/waermepumpe-mit-photovoltaik-20236523">Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben: ein Überblick</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Selbstversorgung mithilfe erneuerbarer Energie gewinnt in der heutigen Welt immer mehr an Bedeutung und Heizen, ohne dafür zahlen zu müssen, klingt zudem ja auch ziemlich interessant. Eine besonders nachhaltige und effiziente Methode besteht darin, eine Wärmepumpe mit einer Solarstrom erzeugenden Photovoltaikanlage zu kombinieren und damit den Eigenverbrauch an Energie zumindest weitgehend zu decken. Dieser Ansatz vereint die Vorteile zweier umweltfreundlicher Technologien und ermöglicht es, effektiv unter anderem für Wärme zu sorgen. Damit die Integration von Wärmepumpe und Photovoltaik im Eigenverbrauch optimal funktioniert, müssen wesentliche Aspekte beachtet werden. Wir verraten Ihnen, welche das sind und wie Sie am besten vorgehen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick: </h2><ul class="wp-block-list">
<li>Unser Ziel für die nächsten Jahre muss sein, so viel Energie wie möglich, direkt aus der Umwelt zu beziehen. Wenn Sie eine Wärmepumpe in Kombination mit PV-Strom betreiben, ist das in vielen Fällen eine sehr gute und zukunftsgerichtete Lösung. </li>



<li>Die hohen Investitionskosten fürs Heizsystem mit Photovoltaik müssen sich lohnen. Eine gute Planung, auch unter Zuhilfenahme eines Energieberaters, kann hier sinnvoll sein, um den Solarstrom effektiv für Ihre Heizung zu nutzen und alle Förderungsmöglichkeiten mit einzubeziehen. </li>



<li>Die Vorteile sind vor allem geringere Betriebskosten, höhere Preisstabilität und ein umweltfreundlicheres Handeln. Dem gegenüber stehen hohe Investitionskosten, die aber wiederum mithilfe von Förderungen sowohl im Bereich PV als auch im Bereich Heizung gesenkt werden können. </li>



<li>Auch in einem Altbau lässt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik realisieren. Die Voraussetzung ist allerdings, dass das Haus gut gedämmt ist und wenn möglich eine Fußbodenheizung vorhanden ist. </li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie funktioniert eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?</h2><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/kategorie/waermepumpen">Wärmepumpen</a> sind effektive, erneuerbare Energiequellen nutzende Systeme, die zudem wartungsarm sind. Es gibt verschiedene <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/waermepumpen-arten-20225931">Wärmepumpenarten</a> wie zum Beispiel </p><ul class="wp-block-list">
<li>die <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/luft-wasser-waermepumpe-20152491">Luft-Wasser-Wärmepumpe</a></li>



<li>die <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/luftwaermepumpe-20142025">Luft-Wärmepumpe</a></li>



<li>die <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/sole-wasser-waermepumpe-20131411">Sole-Wasser-Wärmepumpe</a></li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Alternativ können Sie zusammen mit Photovoltaik auch eine Brauchwasserwärmepumpe nutzen. Die Installation ist einfach und relativ günstig, Sie haben eine Wärmespeicherung im Wassertank, Heizwärme für die Heizkörper allerdings wird bei dieser Variante allerdings nicht zur Verfügung gestellt. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Was ist Photovoltaik?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Bei der Verwendung dieser Technik werden Solarzellen genutzt, um Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umzuwandeln. Dieser Strom kann in Batterien gespeichert oder ins Stromnetz eingespeist werden, um Haushalte und Unternehmen mit Strom zu versorgen.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Photovoltaikanlagen machen also aus Sonne Strom, den sogenannten PV-Strom oder Solarstrom. Den kann man dann entweder <strong>ins Netz einspeisen</strong> (dafür erhalten Sie eine Einspeisevergütung) oder <strong>selbst nutzen</strong>, um die Stromkosten um einiges zu senken.</p><p class="wp-block-paragraph">Der mit der Photovoltaikanlage produzierte Strom kann bei der Kombination mit der Wärmepumpe direkt zum Bereitstellen von Heizenergie genutzt werden. Damit lassen sich zum einen beim Heizen die Betriebskosten senken und zum anderen können Sie noch umweltfreundlicher agieren. Ein weiterer Pluspunkt: Die Anschaffung beider Systeme wird <strong>staatlich gefördert</strong> und das gilt entsprechend auch für Hybridsysteme.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie effektiv ist die Kombination moderne Wärmepumpe und Photovoltaik?</h2><p class="wp-block-paragraph">Da eine Wärmepumpe mit Strom betrieben wird, bietet sich die Verbindung aus PV-Anlage und Wärmepumpe an, um nicht nur Stromkosten, sondern auch Heizkosten zu sparen und mithilfe der regenerativen Energie <strong>CO<sub>2</sub>-Emissionen zu verringern</strong>. Sie können, verbunden mit einem passenden Stromspeicher und einem intelligenten Energie-Management-System bis zu 70 Prozent des Energiebedarfs der Wärmepumpe mit der Photovoltaik-Anlage decken. Damit kommen Sie deutlich besser weg als mit der Einspeisung des Stroms ins Stromnetz – denn das bringt Ihnen im Durchschnitt gerade mal 8 Cent/kWh – Tendenz aber sinkend. Der Bezug von Hausstrom dagegen kostet Sie etwa 30 Cent/kWh (Stand Dezember 2024). Die beste Variante ist also eindeutig, den eigenen Strom zu produzieren und gleich wieder zu verbrauchen beziehungsweise zwischenzuspeichern. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Smart Home</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Sie können die komplette Anlage in ein Smart-Home-System integrieren und so den Energieverbrauch überwachen und wenn notwendig anpassen, um die Effizienz zu maximieren.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home.webp"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-1024x683.webp" alt="Junge Frau reguliert mit ihrem Partner an einem Smart Home Thermostat einer Wärmepumpe die Temperatur der Wohnung" class="wp-image-6529" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-2048x1366.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2023/10/waermepumpe-smart-home-100x67.webp 100w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe von Smart Home haben Sie die Möglichkeit, das komplette Heizsystem zu steuern<br>© RossHelen / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Voraussetzungen sind notwendig? </h2><p class="wp-block-paragraph">Die Installation einer Wärmepumpe sowie einer Photovoltaikanlage stellen besondere Anforderungen sowohl an die Elektrik im Haus als auch an den Platzbedarf. Das müssen Sie bei der Planung auf jeden Fall berücksichtigen. </p><p class="wp-block-paragraph">Eine weitere wichtige Voraussetzung dafür, dass das Zusammenspiel Photovoltaik / Wärme über Wärmepumpe gut funktioniert, ist die Größe der Wärmepumpe. Diese muss von ihrer Heizleistung her optimal auf das Gebäude abgestimmt sein. Die Photovoltaikanlage dagegen darf ruhig etwas größer bemessen sein. Sie können den <strong>Autarkiegrad</strong>, der nicht nur von der Größe des Stromspeichers für den überflüssigen Strom, sondern eben auch von der Größe der PV-Anlage abhängt, zum Beispiel mithilfe der <a href="https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/">Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin</a> berechnen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">GUT ZU WISSEN:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Wenn Sie Ihre Wärmepumpe mit einer eigenen PV-Anlage verbinden, können Sie nicht mehr von den extra Wärmepumpen-Stromtarifen profitieren. Stattdessen können Sie aber ausweichen auf einen Ökostrom-Tarif.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Welche PV-Module sind möglich?</h3><p class="wp-block-paragraph">Welche Module Sie für Ihre PV-Anlage verwenden, das können Sie frei wählen. Zur Auswahl stehen</p><ul class="wp-block-list">
<li>monokristalline Solarmodule</li>



<li>polykristalline Solarmodule und </li>



<li>Dünnschicht-Solarmodule</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Eine gute Beratung in Sachen Solarstrom durch einen Energie Fachmann zeigt Ihnen die Unterschiede der Photovoltaik Systeme auf und erwägt die Möglichkeiten, die bei Ihnen individuell am besten umsetzbar sind. </p><h3 class="wp-block-heading">Worauf muss ich achten bei der Kombination PV-Anlage / Wärme über Wärmepumpe?</h3><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage in einem Einfamilienhaus installieren möchten, dann sollten Sie folgende Überlegungen mit einbeziehen: </p><ul class="wp-block-list">
<li>die Höhe der Gesamtkosten inklusive möglicher Förderungen und Einspeisevergütungen</li>



<li>das Gebäude muss geeignet sein für den Einbau einer Wärmepumpe (Dämmung, Energieeffizienz etc.)</li>



<li>ausreichend freie und sonnige Dachfläche für PV möglichst mit Ausrichtung nach Süden, passender Neigungswinkel von 10 Grad bis 30 Grad</li>



<li><a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/fussbodenheizung-20193761">Fußbodenheizung</a> ist von Vorteil, ansonsten sollten die Heizkörper für das Heizen mit der Wärmepumpe geeignet sein </li>



<li>die Anlage sollte groß genug sein, um nicht nur den Strombedarf der Wärmepumpe, sondern auch den Eigenverbrauch des allgemeinen Haushalts zu decken</li>



<li>ein Energiespeicher ermöglicht es Ihnen, den Eigenverbrauch besser zu verteilen</li>



<li>die Möglichkeit, das System mit Smart Home zu betreiben, denn die automatische Steuerung und Optimierung des Energieverbrauchs kann die Effizienz steigern</li>



<li>lokal eventuell bestehende Vorschriften hinsichtlich Genehmigungen etc.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Im Prinzip lässt sich bei einer Kombination einer neuen Wärmepumpe mit Photovoltaik autark heizen inklusive der Bereitstellung von warmem Wasser. Dafür allerdings sind eine groß dimensionierte Anlage und ein entsprechender Speicher notwendig. Damit steigen aber auch die Investitionskosten, was die Wirtschaftlichkeit wieder schmälert. Rechnen Sie also gut und fragen Sie sich, ob es nicht wirtschaftlich sinnvoller ist, einen Teil des Stroms mithilfe von Netzstrom abzudecken. Am besten lassen Sie zunächst eine professionelle <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/energieberatung-20236305">Energieberatung</a> durchführen. So können Sie sicher sein, dass die Kombi Photovoltaik / Wärmepumpe effizient und zuverlässig funktioniert.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; Wärmepumpen-Experten in der Nähe finden!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Ist ein Stromspeicher sinnvoll?</h2><p class="wp-block-paragraph">Natürlich erhöht es erst einmal die Kosten, aber langfristig können Sie mit einem Stromspeicher viel Geld sparen. Denn dieser <strong>speichert überschüssigen Strom</strong> zwischen, wenn der Strom gerade nicht gebraucht wird. Und er stellt den Strom dann zur Verfügung, wenn die PV-Anlage nicht oder nur suboptimal arbeitet, etwa nachts oder bei schlechtem Wetter. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Kann ich die Kombination Wärmepumpe / PV in einem Altbau nutzen?</h2><p class="wp-block-paragraph">Sich ergänzende Systeme wie die Verbindung von Solarenergie und Umweltwärme sind besonders effektiv und umweltfreundlich. Solche Kombis in einen Neubau zu integrieren, ist in der Regel gar kein Problem. Anders sieht es da bei Bestandsgebäuden und richtigem Altbau aus. Denn allein die notwendige Dämmung für eine Wärmepumpe ist in einem Bestandsgebäude beziehungsweise Altbau meist nicht gegeben – hier wäre zunächst eine energetische Sanierung notwendig. Und wenn die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik möglich ist, ist es immer noch eine Frage der Abstandsflächen und Bohrungsmöglichkeiten etc. Die alleinige Nutzung von eigenem Solarstrom aus einer PV-Anlage ist in einem Altbau meist ein bisschen einfacher, schon allein aufgrund von Balkon-Solaranlagen, die relativ einfach angebracht werden können – natürlich aber nicht den entsprechenden Ertrag an Strom liefern.  </p><h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt die Isolierung?</h3><p class="wp-block-paragraph">Eine mangelhafte Isolierung erhöht den Wärmebedarf erheblich, vor allem im Winter. Ist das Heizsystem veraltet, werden etwa nur <strong>kleine Heizkörper</strong> verwendet, dann muss die Vorlauftemperatur erhöht werden. Eine hohe Vorlauftemperatur bedeutet, dass auch eine moderne Wärmepumpe deutlich mehr Strom aus der PV-Anlage benötigt, um diese Temperatur zu erreichen. Sie können einen Selbsttest durchführen und die Vorlauftemperatur an Ihrer Heizung <strong>auf 45 bis 50 Grad</strong> einstellen. Wird es warm im Haus, dann könnte eine Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik auch im Altbau durchaus möglich sein. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">UNSER EXPERTE ERKLÄRT:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;"><i>„Die Vorlauftemperatur sollte maximal 55 Grad betragen. Sie können sich das vorstellen wie bei einem Automotor: Bei 55 Grad sind wir sozusagen in einem Drehzahlbereich, der in Ordnung ist. Bei höherer Temperatur kommen wir in den roten Bereich und das bedeutet nicht nur, dass der Stromverbrauch deutlich ansteigt, sondern auch, dass die Effizienz der Maschine leidet und sie schneller kaputt geht.“</i><p><a href="https://www.shk-innung-muenchen.de/">Michael Engel – Dozent &amp; Ausbilder SHK Innung München</a></p></div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Was muss ich beachten, wenn ich einen Altbau mit Photovoltaik ausstatten möchte?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ist das Dach des Altbaus bereits schon viele Jahre auf dem Haus, dann sollten Sie über eine Sanierung vor der Montage der Photovoltaik-Anlage nachdenken. Denn sonst müssten sie diese bei einer späteren Sanierung für viel Geld wieder abbauen lasen.</p><p class="wp-block-paragraph">Steht Ihr Altbau unter <strong>Ensemble- oder Denkmalschutz</strong>, dann kann es sein, dass Sie für das Aufbringen einer PV-Anlage eine Genehmigung benötigen. Erkundigen Sie sich hier unbedingt im Vorfeld bei der entsprechenden Baubehörde vor Ort. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="768" height="512" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/12/michael-engel-shk-innung.jpeg" alt="Dozent und Ausbilder der SHK Innung München für Wärmepumpen" class="wp-image-6157 size-full" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/12/michael-engel-shk-innung.jpeg 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/12/michael-engel-shk-innung-300x200.jpeg 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/12/michael-engel-shk-innung-100x67.jpeg 100w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über unseren Experten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Engel arbeitet als Ausbilder und Dozent im Fachbereich Fort- und Weiterbildung der SHK Innung München. In Seminaren vermittelt der Experte der SHK Fachwissen zur Planung und Errichtung von Wärmepumpenanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/experten-interview-waermepumpen-20226155">» Zum Wärmepumpen Experten-Interview</a></p>
</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet mich die Kombi Solarstrom mit Wärmepumpe?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten hängen zum einen davon ab, welche Wärmepumpenart Sie verwenden und zum anderen, wie groß Ihre PV-Anlage ist. Arbeiten Sie mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, dann liegen die Kosten bei rund 10.000 bis 15.000 Euro. Eine Erdwärmepumpe kann Sie auch 30.000 Euro kosten. Dazu kommen die Kosten für die Solaranlage und den Stromspeicher. Hier liegen Sie mit Einbau ebenfalls bei mindestens 25.000 Euro für ein normales Reihenhaus mit mehr als zehn Photovoltaik-Modulen. Hier lohnt es sich, sich gut über Zuschüsse und Förderungen zu informieren. Entweder vor Ort bei den einzelnen Kommunen oder auch überregional, zum Beispiel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, dem <a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html">BAFA</a>. Auch hier kann ein Energieberater der richtige Ansprechpartner sein. Er kennt die sich immer wieder verändernde Förderungslandschaft und kann Sie entsprechend beraten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; Wärmepumpen-Experten in der Nähe finden!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kombination moderne Wärmepumpe / Photovoltaik ist im Prinzip eine gute und zukunftsgerichtete Lösung, um Wärme mit Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. In einem Neubau ist das Heizsystem gut umzusetzen, in einem Altbau wird es da schon etwas schwieriger. Denn hier müssen mehrere Faktoren stimmen, sodass sich das Projekt zum einen realisieren lässt und zum anderen wirklich effektiv ist. Hier ist ein Energieberater auf jeden Fall der richtige Ansprechpartner, um zu sehen, ob eine Kombination mit einer modernen Wärmepumpe möglich ist, oder sich nur der alleinige Einsatz einer Photovoltaikanlage eignet.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/waermepumpe-mit-photovoltaik-20236523">Wärmepumpe mit Photovoltaik betreiben: ein Überblick</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.heizungsbau.net/magazin/warmwasser-solaranlage-20141862</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Greinacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 13:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.digitaleseiten.de/heizungsbau/?p=1862</guid>

					<description><![CDATA[<p>Solaranlagen zur Versorgung mit Warmwasser leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern schonen auch Ihren Geldbeutel: Die Nutzung einer solchen Anlage kann Ihre Heizkosten um bis zu 60 Prozent senken. Wir erklären Ihnen, wie eine Solaranlage zur Warmwasserversorgung funktioniert, welche Vor- und Nachteile sie hat, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Solaranlagen zur Versorgung mit Warmwasser leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern schonen auch Ihren Geldbeutel: Die Nutzung einer solchen Anlage kann Ihre Heizkosten um bis zu 60 Prozent senken. Wir erklären Ihnen, wie eine Solaranlage zur Warmwasserversorgung funktioniert, welche Vor- und Nachteile sie hat, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und welche Förderungen es gibt.</p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#allgemeines">Allgemeines</a></li>
<li><a href="#aufbau-und-funktionsweise">Aufbau und Funktionsweise</a></li>
<li><a href="#finanzielle-aspekte">Finanzielle Aspekte</a></li>
<li><a href="#fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Solaranlagen, auch Solarthermieanlagen genannt, sammeln die Sonnenenergie in einer Trägerflüssigkeit, welche wiederum über ein Rohrnetz zu einem Wärmetauscher im Pufferspeicher gelangt.</li>



<li>In diesem Speicher gibt die Trägerflüssigkeit die Wärme an das zu erhitzende Wasser ab, welches danach im Solarspeicher bleibt bis Bedarf im Haus besteht.</li>



<li>Verwenden Sie eine Solaranlage zur Warmwasserversorgung, setzen Sie auf erneuerbare Energien und schonen somit die Umwelt. Auch finanziell zahlt sich der Einsatz aus: Sie können bis zu 60 Prozent Ihrer Heizkosten sparen.</li>



<li>Für die restlichen 40 Prozent Wärmebedarf benötigen Sie jedoch eine Heizungsunterstützung, da die Sehnsucht besonders in den Wintermonaten nicht alleine durch Solar gedeckt werden kann.</li>



<li>Die Investitionskosten sind in der Regel relativ hoch, amortisieren sich jedoch nach einigen Jahren.</li>



<li>Das <em>Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle</em> (BAFA) und die <em>Kreditanstalt für Wiederaufbau</em> (KfW) bieten einige Programme zur Förderung an.</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="allgemeines">Allgemeines</h2><p class="wp-block-paragraph">Solaranlagen nutzen die Wärme der Sonne, um bei der Erzeugung von Warmwasser oder beim Heizen zu unterstützen. Dabei sind sie nicht nur umweltschonend, sondern sparen auch Heizkosten, die Sie für Brennstoff wie Öl und Gas ausgeben müssten. Die hohen Anschaffungskosten gelten als Nachteil, rechnen sich jedoch auf lange Sicht.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist eine Solaranlage?</h3><p class="wp-block-paragraph">Eine Solaranlage, <strong>auch Solarthermie</strong> genannt, sammelt die Wärme der Sonneneinstrahlung und nutzt diese für unterschiedliche Zwecke. Dabei kann eine solche Anlage bei der Warmwasserversorgung unterstützen, <strong>ohne Brennstoffkosten</strong> zu erzeugen.</p><p class="wp-block-paragraph">Oftmals werden die Bezeichnung Solarthermie und Photovoltaik synonym verwendet. Diese beiden Begriffe basieren zwar auf dem gleichen technischen Verfahren, das aus Sonneneinstrahlung Solarenergie gewinnt, weisen jedoch einen Unterschied auf: Dient die Solarenergie zur Heizungsunterstützung oder Warmwasserbereitung, handelt es sich um eine Solarthermie. Bei Solarenergie in Form von elektrischem Strom ist Photovoltaik die richtige Bezeichnung.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat die Warmwasserversorgung mittels Solaranlage?</h3><p class="wp-block-paragraph">Eine Solaranlage bietet im Grunde zwei Vorteile: Zum einen gilt sie als <strong>umweltschonend</strong>, da Sie für diese Anlage keinen fossilen Brennstoff wie Öl oder Gas benötigen. Dieser Aspekt wirkt sich zum anderen positiv auf Ihren <strong>Geldbeutel</strong> aus. Insbesondere im Sommer kann eine Solarthermie oftmals den gesamten Bedarf an Warmwasser in Ihrem Zuhause decken.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Nachteile hat die Warmwasserversorgung mittels Solaranlagen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Neben den Aspekten für eine Solarthermie gibt es auch einen entscheidenden Nachteil: die <strong>hohen Anschaffungskosten</strong>. Möchten Sie eine leistungsstarke Anlage, müssen Sie diese fachmännisch planen und installieren lassen. Dabei entstehen relativ hohe Kosten. Diese Investition amortisiert sich durch das Einsparen der Heizkosten nach einigen Jahren.</p><p class="wp-block-paragraph">Besonders in <strong>kälteren Monaten</strong> ist es <strong>nicht möglich</strong>, den <strong>Bedarf an Warmwasser</strong> einzig durch Solar beziehungsweise die gespeicherte Energie im Solarspeicher zu decken. Ihre bisherige Heizung kann eine Solarthermie demnach nicht gänzlich ersetzen. Eine Heizungsunterstützung ist unumgänglich.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Viele Haushalte kombinieren nicht nur die herkömmliche Heizung, betrieben durch Öl oder Gas, mit der Solartechnik sondern erweitern diese zudem um eine Wärmepumpe. Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft Wärme und nutzen diese. Eine Kombination aus den beiden umweltschonenden Varianten kann für noch mehr Effizienz sorgen.</div>
<div> </div>
</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="aufbau-und-funktionsweise">Aufbau und Funktionsweise</h2><p class="wp-block-paragraph">Eine Solarthermie zur Warmwasserbereitung besteht im Grunde aus den Kollektoren, einem Rohrnetz und dem Pufferspeicher. Die Dimension der Anlage beziehungsweise der einzelnen Bestandteile hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist maßgeblich für die Effizienz der Anlage.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung?</h3><p class="wp-block-paragraph">Eine Solarthermieanlage besteht im Groben aus Kollektoren, einem Rohrnetz und einem Warmwasserspeicher, auch Solarspeicher oder Pufferspeicher genannt.</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kollektoren<br></strong>Bei den Kollektoren kann es sich um Flachkollektoren handeln, die aus einem gedämmten Kasten bestehen. Als effizienter, jedoch auch teurer, gelten Vakuumröhrenkollektoren. Sie setzen sich aus Röhren zusammen, die jeweils von einem Vakuum umgeben sind und daher weniger Energieverlust aufweisen.Die Funktionsweise ist bei beiden Arten dieselbe: In Ihnen befindet sich die <strong>Trägerflüssigkeit</strong>, die aus Wasser und Frostschutzmittel besteht. In dieser Flüssigkeit <strong>sammelt</strong> sich die <strong>Sonnenwärme</strong>.</li>



<li><strong>Rohrnetz<br></strong>Eine <strong>Pumpe</strong> führt die Wärme beziehungsweise die Trägerflüssigkeit <strong>durch</strong> das <strong>Rohrnetz</strong>. So gelangt sie von den Kollektoren <strong>zum Wärmetauscher</strong>. Der Wärmetauscher befindet sich im Pufferspeicher, in dem sich außerdem das zu erwärmende Trinkwasser befindet. Die Trägerflüssigkeit fließt innerhalb dieses Speichers durch eine Spirale, sodass das umliegende Wasser dessen Wärme aufnehmen kann. Die erkaltete Trägerflüssigkeit fließt zurück in die Kollektoren und der Kreislauf wiederholt sich.</li>



<li><strong>Pufferspeicher<br></strong>Der Pufferspeicher, auch <strong>Warmwasserspeicher</strong> oder Solarspeicher, <strong>hält</strong> das warme <strong>Wasser</strong> so lange zurück, <strong>bis</strong> eine <strong>Nachfrage</strong> besteht. Er ist demnach der Puffer zwischen Angebot und Nachfrage an Warmwasser. Während er als Speicher dient, reguliert ein Solarregler die Temperatur. Wird das Wasser beispielsweise zum Duschen benötigt, gelangt es über das Rohrnetz zur jeweiligen Entnahmestelle im Haus.Dieser Warmwasserspeicher ist essentiell: Eine Solarthermieanlage lebt von Sonneneinstrahlung, die wiederum vermehrt in den Sommermonaten auftritt. Da die Temperaturen in dieser Zeit verhältnismäßig hoch sind, benötigen Sie jedoch weniger Energie. Das erwärmte Wasser bleibt so lange im Speicher, bis ein Wärmebedarf auftritt.</li>
</ul><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/aufbau-solarthermieanlage_rtbxwp-1024x768.jpg" alt="Aufbau einer Solarthermieanlage" class="wp-image-3870" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/aufbau-solarthermieanlage_rtbxwp.jpg 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/aufbau-solarthermieanlage_rtbxwp-300x225.jpg 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/aufbau-solarthermieanlage_rtbxwp-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">© Heizungsbau.net</figcaption></figure>
</div><p class="wp-block-paragraph"></p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">ACHTUNG!</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Sie benötigen im Winter neben dem Einsatz von Solar eine Heizungsunterstützung. Es ist demnach zwingend notwendig die Solarthermie mit einer herkömmlichen Heizung zu kombinieren.</div>
<div> </div>
</div><h3 class="wp-block-heading">Welche Dimension sollte eine Solaranlage haben?</h3><p class="wp-block-paragraph">Wie groß Ihre Solarthermie beziehungsweise die jeweiligen Bestandteile sein müssen, hängt von einigen Faktoren ab. Bei der Wahl der Größe sollten Sie folgende Aspekte bedenken:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Im Haushalt lebende Personen</li>



<li>Kollektorart</li>



<li>Kollektorfläche</li>



<li>Speichergröße</li>



<li>Warmwasserbedarf</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Die Kollektorfläche ist abhängig von der Personenanzahl. Sie haben die Wahl zwischen Flachkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren. Bei <strong>Flachkollektoren</strong> müssen Sie für <strong>eine Person</strong> mit etwa <strong>1,5 Quadratmetern Kollektorfläche</strong> rechen, bei Vakuumröhren benötigen Sie rund einen Quadratmeter pro Person. Ein Quadratmeter Kollektorfläche kann jährlich durchschnittlich 450 bis 600 Kilowattstunden erzeugen. Dieser Wert ist jedoch stark abhängig von der Dachausrichtung und der Region, in der Sie leben.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Speichergröße spielt ebenso eine wichtige Rolle. Wählen Sie eine zu große Anlage, rechnen sich die verhältnismäßig hohen Investitionskosten erst nach vielen Jahren. Ist die Solaranlage zu klein, kann weniger Wärme gespeichert werden und geht somit verloren. Ein <strong>Speicher</strong> sollte etwa <strong>80 Liter pro Person</strong> fassen.</p><p class="wp-block-paragraph">Je nach Ihren individuellen Ansprüchen und Gewohnheiten variiert auch der Warmwasserbedarf. Bedenken Sie bei dessen Berechnung nicht nur das persönliche Duschen und Baden, sondern auch die Nutzung von Haushaltsgeräte wie Spülmaschinen und Waschmaschinen mit ein.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Um Ihren Bedarf an Warmwasser einfach zu berechnen, werfen Sie einen Blick auf Ihre Warmwasseruhr. Beobachten Sie diese über einen längeren Zeitraum – am besten ein Jahr. So können Sie Ihren jährlichen Bedarf an Warmwasser einfach einsehen.</div>
<div> </div>
</div><h2 class="wp-block-heading" id="finanzielle-aspekte">Finanzielle Aspekte</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Anschaffung einer Solarthermie geht mit hohen finanziellen Belastungen einher, beim Brennstoff lassen sich allerdings die Kosten um bis zu 60 Prozent senken. Wählen Sie eine geeignete Dimension der Anlage, amortisiert sich die Investition in der Regel bereits nach einigen Jahren. Sowohl das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau bieten für den Einbau einer Solarthermieanlage zur Warmwassererzeugung verschiedene Förderungen.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie viel Heizkosten können Sie mit einer solchen Solaranlage sparen?</h3><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/warmebedarf-und-solarertrag_kixg4r-1024x768.jpg" alt="Wärmebedarf für Warmwasser und Solarertrag im Vergleich" class="wp-image-3871" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/warmebedarf-und-solarertrag_kixg4r.jpg 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/warmebedarf-und-solarertrag_kixg4r-300x225.jpg 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2019/07/warmebedarf-und-solarertrag_kixg4r-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">© Heizungsbau.net</figcaption></figure>
</div><p class="wp-block-paragraph"></p><p class="wp-block-paragraph">Die Energiegewinnung aus Solar schafft es zwar nicht, den gesamten jährlichen Warmwasserbedarf zu decken, kann jedoch <strong>bis zu 60 Prozent der Energiekosten sparen.</strong> Für die restlichen 40 Prozent benötigen Sie Brennstoffe wie Erdgas oder Öl.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Beispiel:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Pro Person können Sie in etwa mit einem Verbrauch von 40 Litern Warmwasser pro Tag rechnen. Dieser Richtwert kann je nach individuellen Gewohnheiten schwanken. Ein Haushalt mit vier Personen verbraucht demnach jährlich etwa 58.400 Liter. Dafür benötigen Sie circa 9,3 Kilowattstunden pro Tag, was wiederum rund 3.400 Kilowattstunden pro Jahr ergibt. Erzeugen Sie die benötigte Wärme mit Heizöl, das etwa 6,77 Cent pro Kilowattstunde kostet, kommen Sie jährlich auf Kosten von 230 Euro. Mit einer Solaranlage zur Warmwasserversorgung könnten Sie 60 Prozent, das heißt rund 140 Euro jährlich, sparen.</div>
<div> </div>
</div><h3 class="wp-block-heading">Wie viel kostet eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für die Anschaffung einer Solarthermie setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Je nach Ausführung werden <strong>zwischen 3.5000 und 6.500 Euro</strong> fällig. Dazu kommen noch Beratungs- und Installationskosten für den Fachmann. Dies mag zwar viel erscheinen, allerdings können Sie durch Förderungen den Anschaffungspreis deutlich senken.</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kollektoren<br></strong>Sie haben die Wahl zwischen Flachkollektoren, die etwa 250 bis 350 Euro pro Quadratmeter kosten, und Vakuumröhren, die Sie pro Quadratmeter für 450 bis 900 Euro erhalten. Bei einem Vierpersonenhaushalt müssen Sie somit mit 1.500 bis 2.100 Euro bei Flachkollektoren und 1.800 bis 3.600 Euro bei Vakuumröhren rechnen.</li>



<li><strong>Pufferspeicher<br></strong>Für den Speicher müssen Sie bei einem Haushalt mit vier Personen ein Fassungsvermögen von 320 Litern kalkulieren. Die Kosten für einen Warmwasserspeicher dieser Größe belaufen sich auf etwa 1.000 bis 1.500 Euro.</li>



<li><strong>Solarregler<br></strong>Ein Solarregler für Warmwasseranlagen, der mittels Fühler die Temperatur reguliert, kostet zwischen 150 und 200 Euro.</li>



<li><strong>Rohrnetz, Pumpen und Armaturen<br></strong>Hierfür fallen zwischen 500 und 750 Euro an.</li>



<li><strong>Unterkonstruktion<br></strong>Der finanzielle Aufwand für die Unterkonstruktion beläuft sich auf etwa 50 bis 100 Euro pro Quadratmeter. Bei Flachkollektoren benötigen Sie in einem Vierpersonenhaushalt etwa 6 Quadratmeter, woraus sich Kosten von 300 bis 600 Euro ergeben. Bei Vakuumröhren wiederum reichen in der Regel vier Quadratmeter aus. Hierfür fallen Kosten von 200 bis 400 Euro an.</li>
</ul><h3 class="wp-block-heading">Gibt es eine Förderung für Solarthermieanlagen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Um die hohen Investitionskosten ein wenig abzufangen, gibt es Förderungen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA, und KfW-Förderungen.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle </strong></p><p class="wp-block-paragraph">Das <em>BAFA</em> bietet zum einen eine <strong>Basisförderung</strong>, die die Errichtung der Anlage bezuschusst, wenn bereits ein Gebäude besteht. Dabei erhalten Sie ab einer Kollektorfläche von drei Quadratmetern mindestens 500 Euro. Ist die Fläche größer als zehn und kleiner als 41 Quadratmeter steuert das <em>BAFA</em> 50 Euro pro Quadratmeter bei.</p><p class="wp-block-paragraph">Von 20 bis 100 Quadratmetern Fläche unterstützt Sie das <em>BAFA</em> innerhalb der <strong>Innovationsförderung</strong> bei Gebäudebestand mit 100 Euro pro Quadratmeter, wobei sie bei Neubauten 75 Euro pro Quadratmeter übernehmen.</p><p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Förderung und dessen Beantragung finden Sie auf der Seite des <em><a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Solarthermie/solarthermie_node.html">Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle</a></em>.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreditanstalt für Wiederaufbau </strong></p><p class="wp-block-paragraph">Die <em>Kreditanstalt für Wiederaufbau</em> bietet unterschiedliche Förderungen. Bei dem <strong>KfW-Programm 167</strong> <em>Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit</em> handelt es sich um einen Kredit von bis zu 50.000 Euro pro Wohnung. Der effektive Jahreszins beläuft sich bei 10 Jahren Laufzeit auf 0,78 Prozent, wobei Sie die ersten zwei Jahre keine Tilgungen tätigen müssen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Förderung 151/152</strong> <em>Energieeffizient Bauen</em> unterstützt den Umbau mit einem Kredit von 50.000 bis 100.000 Euro pro Wohnung. Voraussetzung ist, dass es sich dabei um eine Maßnahme handelt, die das Gebäude energieeffizienter macht, was durch den Einbau einer Solaranalage gegeben ist.</p><p class="wp-block-paragraph">Neben diesen Kreditangeboten gibt es auch die <strong>Förderung 430</strong> <em>Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss</em>, bei der Sie bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohnung erhalten, insofern Sie diese sanieren oder ein energetisch saniertes Gebäude kaufen.</p><p class="wp-block-paragraph">Außerdem gibt es die <strong>Förderung 431</strong> <em>Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung</em>, die Sie nur in Kombination mit einem weiteren Programm nutzen können. Hier bietet die KfW-Bank eine Bezuschussung von 50 Prozent, maximal jedoch 4.000 Euro, der Kosten für die Fachplanung und qualifizierte Baubegleitung Ihres Vorhabens.</p><p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu Förderkrediten und Zuschüssen finden Sie bei der <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/F%C3%B6rderprodukte-f%C3%BCr-Bestandsimmobilien.html"><em>Kreditanstalt für Wiederaufbau</em></a>.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Aufgrund der Vielzahl an staatlichen Förderungen ist es sinnvoll, sich bei der Wahl der passenden Förderung von einem Fachmann beraten lassen.</div>
<div> </div>
</div><h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Installation einer Solarthermie zur Warmwasserbereitung ist zwar relativ teuer, zahlt sich auf langfristige Sicht jedoch aus. Mit einer solchen Anlage können Sie Ihre Heizkosten um bis zu 60 Prozent senken und gleichzeitig die Umwelt schonen, da sie Gebrauch von erneuerbaren Energien machen. Zudem bieten die Kreditanstalt für Wiederaufbau und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle verschiedene Förderungen an, sodass die Anschaffungskosten geringer ausfallen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Sonnenenergie wird von Kollektoren gesammelt und über Rohre in den Wärmespeicher geleitet. Dort erwärmt sich das enthaltene Wasser, das so lange im Warmwasserspeicher bleibt, bis Bedarf im Haus besteht. Besonders während der kälteren Monate reicht eine Solarthermie alleine jedoch nicht aus, weshalb Sie diese mit Ihrer bisherigen Heizung kombinieren sollten.</p>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/warmwasser-solaranlage-20141862">Warmwasser mit einer Solaranlage: Geld sparen leicht gemacht!</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<link>https://www.heizungsbau.net/magazin/solarthermie-20131604</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heizungsbau.net Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 16:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.digitaleseiten.de/heizungsbau/?p=1604</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mithilfe der Solarthermie können rund 60% an Energie für die Erwärmung von Trinkwasser eingespart werden! Auch das Heizsystem eines Gebäudes kann durch eine solarthermische Anlage unterstützt werden und weitere Einsparungen erzielen! Inhaltsverzeichnis Nutzung im Haushalt Effizienz Wartung Fazit Was ist Solarthermie? Solarthermie ist die Umwandlung von Energie der Sonneneinstrahlung in thermische Energie! Die Sonne ist [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/solarthermie-20131604">Solarthermie – Energiegewinnung der Zukunft!</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mithilfe der Solarthermie können rund 60% an Energie für die Erwärmung von Trinkwasser eingespart werden! Auch das Heizsystem eines Gebäudes kann durch eine solarthermische Anlage unterstützt werden und weitere Einsparungen erzielen! </strong><br>
<span id="more-1604"></span></p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Nutzung%20im%20Haushalt">Nutzung im Haushalt</a></li>
<li><a href="#Effizienz">Effizienz</a></li>
<li><a href="#Wartung">Wartung</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><p>Was ist Solarthermie? Solarthermie ist die Umwandlung von Energie der Sonneneinstrahlung in thermische Energie! Die Sonne ist eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle, welche uns ein größeres Potenzial bietet als alle anderen erneuerbaren Energien zusammen! Nutzbar können wir uns dieses Potenzial mithilfe solarthermischer Anlagen machen: Diese <a title="Aufbau, Funktion und Preise von Solarkollektoren finden Sie hier!" href="https://www.heizungsbau.net/magazin/solarkollektoren-2013603">bestehen aus Solarkollektoren</a>, welche die Sonnenstrahlen absorbieren, sowie einem solaren Kreislauf (Umwälzpumpe, Rohrleitungen) und einem Wärmespeicher. Die <a title="So werden Sonnenkollektoren optimal ausgerichtet!" href="https://www.heizungsbau.net/magazin/sonnenkollektoren-ausrichten-2012110">Kollektoren werden so ausgerichtet</a>, dass sie die Sonnenstrahlen bestmöglich absorbieren können. Über eine Wärmeträger-Flüssigkeit, welche zwischen den Kollektoren und dem Wärmespeicher zirkuliert, wird die Wärme in das Gebäude transportiert und nutzbar gemacht!</p><h2 id="Nutzung im Haushalt">Solarthermie: Sonnenenergie für den Haushalt</h2><p>Die durch Solarthermie gewonnene Energie kann genutzt werden, um Trinkwasser zu erwärmen oder um die Heizanlage zu unterstützen. Im Sommer kann sogar der komplette Warmwasserbedarf durch die Installation einer Solarthermieanlage gedeckt werden! Während der Heizperiode sinkt der Anteil dann auf 20 bis 30%, da der Rest von der Heizanlage übernommen wird. Für den Betrieb der Heizanlage ist eine zweite Energiequelle neben der Solarthermie notwendig!</p><h3>Planung</h3><p>Zunächst muss geklärt werden, ob die solarthermische Anlage auch die Heizung unterstützen oder nur der Trinkwassererwärmung dienen soll. Für die weitere Planung des Systems sollten Sie dann in jedem Fall einen Heizungsbau-Experten zurate ziehen! Dieser legt einen angestrebten solaren Deckungsgrad fest: Wie groß soll der Anteil an Wärme durch Solarthermie im Vergleich zum gesamten Wärmebedarf sein?</p><p>Anschließend ermittelt er verschiedene Faktoren, welche Einfluss auf die Solarthermie haben: Dazu gehören beispielsweise Grad der Wärmedämmung des Gebäudes und seine Dachneigung. Aus diesen Faktoren kann der Fachmann Kollektorflächen, Speichervolumen und Dimensionierung der Solarkreiskomponenten bestimmen. Für die Planung einer solaren Heizungsunterstützung ist an dieser Stelle häufig eine computergestützte Simulation notwendig!</p><h3>Installation</h3><p>Die Nutzung von Solarthermie ist vor allem in Neubauten sinnvoll. Diese sind häufig besser gedämmt und haben somit eine geringere <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/heizlastberechnung-20246902">Heizlast</a>. Darüber hinaus kann die Ausstattung des Heizsystems unproblematisch bedarfsgerecht angepasst werden: für die Heizungsunterstützung eignet sich eine <a title="Heizungsbau.net über das Verlegen einer Fußbodenheizung." href="https://www.heizungsbau.net/magazin/fussbodenheizung-verlegen-20173093">Fußbodenheizung</a> besonders gut! Doch auch <a title="Warum sich das Nachrüsten auf Solarthermie lohnt, erfahren Sie hier!" href="https://www.heizungsbau.net/magazin/solarthermie-nachruesten-20131169">das Nachrüsten in Bestandsbauten</a> stellt für einen Fachbetrieb keine Schwierigkeiten dar! Die Kosten liegen in etwa zwischen 4.000 und 6.000 € für die komplette Anlage inklusive Installation. Soll die Heizung ebenfalls durch Solarthermie unterstützt werden, sollten Sie mit weiteren 4.000 € rechnen.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">UNSER TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Nehmen Sie hier kostenlos Kontakt zu Solarthermie-Experten aus Ihrer Region auf! In unserem Online-Formular können Sie kurz Ihren Auftrag schildern und bis zu drei Angebote von Fachbetrieben einholen!</div>
</div><h2 id="Effizienz">Solarthermie: Effizienz der Anlagen</h2><p>Bei richtiger <strong>Berechnung der Solarthermie</strong>-Anlage können im Jahr bis zu 60% Energieeinsparungen bei der Trinkwassererwärmung erzielt werden! Bezogen auf den gesamten Energieverbrauch eines Haushalts sind das jedoch nur rund 10%. Dient die solarthermische Anlage allerdings auch der Heizungsunterstützung, so sind Energieeinsparungen von zwischen 20 und 40% realistisch. In Neubauten können sogar 50% und mehr erzielt werden!</p><p>Abgesehen von ihrer hohen <a title="Mehr zur Wirtschaftlichkeit von Solarthermie finden Sie in diesem Artikel!" href="https://www.heizungsbau.net/magazin/solarthermie-wirtschaftlichkeit-20131176">Wirtschaftlichkeit hat Solarthermie</a> den weiteren Vorteil, dass die Energiegewinnung aus einer unerschöpflichen Quelle erfolgt. Somit werden die fossilen Brennstoffe der Erde sowie die Umwelt geschont: Solarthermie produziert keinerlei Kohlenstoffdioxid! Das wiederum führt dazu, dass beispielsweise eine <a title="Weitere Informationen zu Bedingungen finden Sie auf dieser Seite!" href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/" target="_blank" rel="noopener">finanzielle Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)</a> beantragt werden kann.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Heizungsprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 id="Wartung">Solarthermie: regelmäßige Wartung der Anlagen</h2><p>Um die Betriebssicherheit und Effizienz einer Solarthermie-Anlage zu erhalten, ist neben der jährlichen Inspektion alle 3 bis 5 Jahre eine Wartung ratsam! Dann können Sie mit einer Lebensdauer Ihres Systems von 30 Jahren und mehr rechnen! Aufgrund der Regelmäßigkeit der Inspektions- und Wartungstermine sollten Sie sich Gedanken über einen Wartungsvertrag machen, welcher Ihnen Preisvorteile in dieser Hinsicht verschaffen kann!</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Solarthermie ist die Umwandlung von Energie aus der Sonneneinstrahlung in thermische Energie, welche zur Wassererwärmung oder Heizungsunterstützung im Haushalt genutzt werden kann. Solarthermische Anlagen sind effizient und umweltfreundlich und können daher vom BAFA bezuschusst werden! Voraussetzung dafür ist eine fachgerechte Dimensionierung: Lassen Sie Ihre Anlage daher unbedingt fachgerecht von einem Heizungsbau-Experten planen und installieren!</div>
</div>The post <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin/solarthermie-20131604">Solarthermie – Energiegewinnung der Zukunft!</a> first appeared on <a href="https://www.heizungsbau.net/magazin">Heizungsbau.net</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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